Paläolithikum

Diese Seite stellt das kleine private »Archäologische Museum im Wasserturm« in Mönchengladbach-Rheindahlen vor. Das Museum befindet sich in unmittelbarer Nähe der paläolithischen Fundstelle Rheindahlen und dokumentiert die dort gemachten Funde. Sprachen: deutsch, schwedisch

Bericht über die Höhlengrabungen der Uni Tübingen in den altsteinzeitlichen Schichten (Magdalénien, Gravettien) des »Hohle Fels« im Achtal (Schwäbische Alb). Sprache: deutsch

Ein sensationeller Fund ist den Archäologen im Hohlen Fels bei Schelklingen gelungen: eine eiszeitliche Kleinplastik, die dem berühmten "Löwenmenschen" ähnelt. Artikel von Wolf-Henning Petershagen in der SÜDWEST PRESSE (Ulm) vom 4.8.2003. Sprache: deutsch

In Thüringen finden sich einige wichtige Fundorte zur Menschheits- sowie Klima- und Landschaftsgeschichte der Altsteinzeit. Auf der Homepage werden die sich verändernden Klima- und Lebensbedingungen während der Eiszeiten erläutert und auf Fundorte und Museen in Thüringen hingewiesen, an denen Funde dieses Zeitalters präsentiert werden. Die Webseite ist ein Gemeinschaftsprojekt des Thüringischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie und der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie. [Stand 08/2014: noch im Aufbau] Sprache: deutsch

Dieses Museum ist dem »Steinheimer Menschen« (homo steinheimensis) gewidmet, einer frühen Menschenform von der 1933 in Steinheim zum ersten Mal ein Schädel in einer Kiesgrube gefunden worden war. Sprache: deutsch

Informationseiten eines Projektes an der Universität Greifswald, das sich mit den paläolithischen und neolithischen Beziehungen (10.000 bis 4.000 v. Chr.) zwischen den westlichen Regionen Russlands und dem Ostseeraum beschäftigt. Sprache: deutsch

Bei Ausgrabungen der Universität Tübingen in der Geißenklösterle-Höhle bei Blaubeuren im Schwäbischen Jura wurde ein neues Musikinstrument gefunden, das deutlich älter als 30.000 Jahre alt ist. Bei dem Fund handelt es sich um eine sorgfältig aus Mammutelfenbein geschnitzte Flöte, die zu den ältesten Musikinstrumenten der Erde zählt. Meldung des Informationsdienstes Wissenschaft, mit Link zu Fotos der Funde. Sprache: deutsch

Prof. Nicholas Conard und Mitglieder seiner Forschungsmannschaft des Instituts für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters der Universität Tübingen, präsentierten einen altsteinzeitlichen Phallus aus der Höhlenfundstelle „Hohle Fels“ bei Schelklingen auf der Schwäbischen Alb. Der Fund ist ein längliches, intensiv poliertes und graviertes Objekt aus Siltstein, einem feinkörnigen Sedimentgestein, das die Wissenschaftler der Universität Tübingen bei Ausgrabungen im „Hohle Fels“ entdeckt haben und als Phallus interpretieren. Dieses Artefakt eröffnet einen ganz neuen Einblick in die Symbolik und Sexualität der Bevölkerung während der Altsteinzeit und ist eine wichtige Ergänzung zu den sonst seltenen figürlichen Darstellungen aus der Zeit des so genannten Gravettien der Schwäbischen Alb. Sprache: deutsch

Im Vogelherd bei Bissingen ob Lonetal befinden sich zwei Kleinhöhlen, die jeweils nur wenige Meter lang sind. Zu Beginn der 1930er Jahre wurde dort eine jungpaläolithische Jägerstation gefunden und durch Gustav Riek ausgegraben. Der Nutzung im Jungpaläolithikum ging eine Begehung im Mittelpaläolithikum voraus. Wikipedia-Lexikoneintrag. Sprache: deutsch

Auch in Fachkreisen galt der steinzeitliche Urmensch Homo erectus lange als dummer und tumber Aasfresser. Das hat sich geändert. Im niedersächsischen Schöningen stießen Wissenschaftler auf eine Sensation: die ältesten Jagdwaffen der Menschheit, hinterlassen an einem ehemaligen Seeufer. Skript zu einer Sendung des Deutschlandradios vom 20.12.2007 anläßlich der niedersächsischen Landesausstellung. Sprache: deutsch