Denkmalpflege

Vorerst sollen hier Forschungsergebnisse aus Nordostdeutschland vorgestellt werden, in Zukunft ist eine Ausweitung auf Regionen im In- und Ausland erhofft. Ergebnisse aus benachbarten Disziplinen wie Archäologie und Restaurierung sollen hier ebenfalls einen Ort finden. Ein wichtiges Anliegen dieser Seite ist es unter anderem, Links zu den vielen verstreuten Internetangeboten zur Bauforschung zusammenzustellen. Sprache: deutsch

Im Bayerischen Denkmal-Atlas (ehem. BayernViewer-denkmal) sind die derzeit bekannten Denkmäler gemäß dem Bayerischen Denkmalschutzgesetz erfasst und online abrufbar. Die Lage der archäologischen und Baudenkmäler ist in diesem Geoinformationssystem ersichtlich, viele Informationen sind (zumindest zu den archäologischen Denkmälern) noch nicht hinterlegt. Die Veröffentlichung dieser "Schatzkarte" ist umstritten, da seitens der Archäologen und ehrenamtlichen Denkmalpfleger befürchtet wird, dass dadurch dem Raubgräbertum Vorschub geleistet wird. Sprache: deutsch

Im Geoportal des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum lassen sich die Bau- und Kunstdenkmale sowie archäologische Bodendenkmale auf einer interaktiven Landkarte (WebGIS) anzeigen. Bei den dargestellten Bodendenkmalobjekten handelt es sich um bereits veröffentlichte Bodendenkmalflächen mit Denkmalnummer, oberirdisch sichtbare Bodendenkmale mit vollständiger Beschreibung und Grabungsschutzgebiete. Sprache: deutsch

Sehr lesenswerter Blog von Raimund Karl, einem streitbaren Archäologen und Professor an der Bangor University in Nordwales. In seinem Blog befasst sich Raimund Karl überwiegend mit Fragestellungen zur aktuellen Denkmalpflege und Denkmalschutz.

Kanadische Denkmalpflegeseiten mit Zugang zu 20 verschiedenen Datenbanken. Sprachen: englisch, französisch

Ein Beitrag über bauernkriegszeitliche Ausgrabungen in Leipheim an der Donau von Michael Bletzer auf dem Kongress "Archaeology in Conflict" in Forum Archaeologiae 55 / VI / 2010. Sprache: englisch

Die Non-Profit-Organisation CyArk hat sich die digitale Dokumentation und damit die virtuelle Archivierung von Kulturerbestätten weltweit zum Ziel gesetzt. Zu diesem Zweck sammelt und archiviert CyArk Daten, die durch Laserscanning, digitale Vermessung und Modellierung, Fotografie und andere moderne Technologien gewonnen werden, und stellt diese im Open Access zur Verfügung. Bisher stehen Daten für 35 Kulturerbestätten zur Verfügung, darunter der Tempelkomplex von Angkor, die Mayastätten von Chichén Itzá und Tikal und die Ruinen von Pompeji. Vier der aktuell abrufbaren Stätten liegen in Deutschland, genauer gesagt in Bayern (etwa die römische Badanlage von Weißenburg oder die Steinerne Brücke in Regensburg). Ein fünftes Projekt, das Kloster Hirsau, ist derzeit in Arbeit. Sprache: englisch

Der Hamburger Journalisten Wolfgang Bauer berichtet in einer fundierten Reportage über Raubgrabungen und Antikenschmuggel in Afghanistan. Sprache: deutsch

Das Gesetz über den internationalen Kulturgütertransfer und seine möglichen Folgen für die Museen. Interview von Thomas Waldmann mit den Basler Museumsdirektoren Peter Blome und Clara Wilpert in der BASLER ZEITUNG vom 6.9.2001. Sprache: deutsch

In der Datenbank des Landesamtes für Denkmalpflege Baden-Württemberg werden die bauhistorischen Dokumentationen zu Gebäuden des Landes gebündelt und u.a. über eine Suchfunktion der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Sprache: deutsch