Das alt- und mittelneolithische Produktionszentrum für Arnhofener Hornsteinklingen auf dem »Pürkelguter Hochfeld«

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Die ersten Untersuchungen an jungsteinzeitlichen Silexinventaren im Raum Regensburg[1]  fanden bereits vor der Entdeckung des Feuersteinbergwerkes von Arnhofen[2] statt. Schon damals fielen die großen Mengen gebänderter Hornsteine auf, die an Regensburger  Fundplätzen im Laufe von Jahrzehnten aufgesammelt worden waren.

Die Neubewertung der Fördermengen des Arnhofener Abbaues[3] konnte die ersten Einschätzungen früherer Untersuchungen[4] hinsichtlich der Größenordnung bestätigen. Daran  haben auch die nachfolgenden Grabungen[5] nichts geändert. Die Berechnungen möglicher Stückzahlen, vor allem der Klingenproduktion aus Arnhofener Hornsteinen, haben dabei auch  Einfluss auf die Beurteilung der Artefaktzahlen in den Regensburger Steinzeitsiedlungen. Die  aktuellen Werte liegen nur bei den Rohklingen bei einem zweistelligen Millionenbetrag[6], die insgesamt aus den geförderten Hornsteinen hergestellt worden sein könnten. Es wurde schnell  klar, dass eine derartige Menge nicht nur für den Eigenbedarf der umliegenden Siedlungen  bestimmt war.

Die Lage der Siedlung auf dem »Pürkelguter Hochfeld«

Die Siedlungsfläche auf dem Pürkelguter Hochfeld liegt im Norden von Burgweinting zwischen der heutigen Bajuwarenstraße und der Benzstraße im Stadtbereich von Regensburg auf einem Lössfeld direkt an der Hangkante der Hochterrasse zur Niederterrasse in einer Meeresspiegelhöhe von 340 m NN. Die Entfernung zum heutigen Lauf der Donau beträgt maximal 2 Kilometer. Es ist aber anzunehmen, dass die Uferlinie der Donau in bandkeramischer Zeit bei Gründung der Siedlung etwas weiter südlich lag. In jedem Fall aber wurde die Ansiedlung in der hochwassersicheren Zone und mit einigem Abstand zur Donau errichtet.

Die Siedlung von Pürkelgut könnte der Ausgangspunkt der Handelsroute nach Böhmen durch  das Regental und über den Bayerischen Wald gewesen sein, die populärwissenschaftlich als  »Feuersteinstraße« bezeichnet wird. Auch die Handelsverbindungen auf der Donau nach Ober- und Niederösterreich könnten in Pürkelgut ihren Anfang genommen haben. In jedem  Fall aber bildete Pürkelgut das Siedlungszentrum der alt- und mittelneolithischen Dorfgemeinschaften im Regensburger Raum.      

Die aktuelle Bestimmung der neolithischen Funde in Regensburg-Pürkelgut liegt bei einer  Stückzahl von insgesamt 7.953 Silexartefakten. Um die Größenordnung der Pürkelguter Funde  zu verdeutlichen, fanden sich im Vergleich dazu an 144 mit Keramik datierten Fundplätzen im Vilstal insgesamt nur 6.206 Silexartefakte[7]

Im Raum Regensburg selbst konnten an der Fundstelle Gebelkofen 1.018 Artefakte und in  Niedertraubling I 636 Artefakten[8] aufgesammelt werden. Auch das zeigt die besondere Stellung von Pürkelgut. Im Folgenden wird zu untersuchen sein, welche Charakteristika das  Silexinventar von Pürkelgut aufweist und welcher zeitliche Ansatz anhand der verzierten  Keramik vorliegt.

Die Materialaufnahme

Zunächst wurden die unterschiedlichen Fundkomplexe der Aufsammlungen aus den Jahren zwischen 1950 und 1962 (Abb. 1) getrennt voneinander ausgewertet. Die Unterscheidung der Artefakte erfolgte in einem ersten Schritt nach Plattenhornsteinen und Knollenhornsteinen, um eine eventuelle Präferenz für eine der beiden Materialgruppen bei bestimmten Artefakttypen aufzuzeigen. Danach folgte die prozentuale Berechnung der verschiedenen Artefakttypen, um mögliche Schwerpunkte der Pürkelguter Silexindustrie festzulegen. 

Als Artefakttypen wurden dabei die folgenden Geräte- und Präparationsformen ausgeschieden: Rohklingen, Klingenkratzer, Klingensegmente, Einsatzklingen, Bohrer, Kratzerfragmente, schrägendretuschierte Klingen, retuschierte Klingen, Restkerne, retuschierte Gerätefragment, beidseitig schrägendretuschierte Klingen, Abschlagkratzer, Schlagsteine, die sekundär aus Restkernen entstanden sind, Rohplatten, Pfeilspitzen, große Spitzen, retuschierte Abschläge, distale Klingenfragmente, Präparationsabschläge und proximale Klingenfragmente mit Bulbus (Abb. 3). Daraus lassen sich im Wesentlichen drei Artefaktgrupen in der Pürkelguter Silexproduktion umreißen. Das sind als erste Gruppe die angestrebten Endprodukte. Dazu zählen neben den Klingenkratzern vor allem die unbenützten Rohklingen und alle Arten und Größen von Klingensegmenten (Taf. 2, 5-21) . Die zweite Gruppe sind die Alltagsgeräte wie bereits benützte Einsatzklingen für die Erntesicheln, Bohrer, Kratzer und Pfeilspitzen, die den Eigenbedarf der Siedlung dokumentieren (Taf. 1). Schließlich finden sich in der dritten Gruppe die Abfallprodukte der Geräteherstellung. Dazu gehören Präparationsabschläge sowie die proximalen und distalen Endstücke der Klingen, die bei der Herstellung von Klingensegmenten anfallen (Taf. 2, 22-28). Auch die Restkerne sind dieser Gruppe zuzuordnen (Taf. 2, 1-4). Bei einem reinen Gesamtinventar von 7780 Silexartefakten aus Arnhofener Hornsteinen ohne die Importe und die wenigen Funden aus den Altgrabungen entfielen 3448 Stücke auf die Plattenhornsteine und 4332 Stücke auf die Knollenhornsteine. Daraus ergibt sich eine prozentuale Verteilung, die mit 55,68 Prozent zugunsten der Knollenhornsteine ausfällt. Demgegenüber steht ein Anteil von 44,32 Prozent für die Plattenhornsteine. 

Die Befunde

Die nachfolgende Auszählung der einzelnen Artefakte nach dem Gerätetyp ergab ein charakteristisches Verteilungsmuster, das sich in den einzelnen Aufsammlungen und demzufolge dann auch im Gesamtbefund (Abb. 4 und 5) wiederholte. Besonders bei den Plattenhornsteinen wurde deutlich, dass die Silexproduktion in der alt- und mittelneolithischen Siedlung von Pürkelgut speziell auf die Herstellung von Rohklingen und den daraus gewonnnen Klingensegmenten ausgerichtet war. Dabei wurde in aller Regel von bereits vorpräparierten Gesteinskernen Dreierserien von Klingen abgeschlagen. Zunächst eine linke und rechte Klinge, die Reste der Kortex trugen. Danach die zweischneidige Mittelklinge ohne Kortex. Der Vorgang wurde solange wiederholt, bis der Kern zu schmal und die Schlagfläche zu klein für weitere Abschläge wurde. Misslang ein Schlag, musste die Kernfront nachgearbeitet und neu aufgebaut werden. Dabei entstanden sehr typische, querschneidige Präparationsabschläge. In manchen Fällen wurden die Platten auch von zwei Seiten aus bearbeitet und es entstanden bipolare Kerne. Als Abschlagstechnik kam in den meisten Fällen die Punchtechnik mit einem Zwischenstück zum Einsatz. Im nächsten Schritt wurden die proximalen und distalen Enden der Klingen abgebrochen, sodass nur noch das gerade Mittelstück blieb. Diese Rohsegmente mit oder ohne Kortex konnten dann nachretuschiert und beispielsweise in die Erntesicheln eingesetzt werden. 

Auffallend im Pürkelguter Silexinventar ist, dass nahezu keine Rohplatten, Trümmerstücke und großformatige Präparationsabschläge mit Kortexresten vorliegen. Das zeigt, dass die Kerne und Klingen bereits vorpräpariert aus dem Arnhofener Abbaugebiet in die Siedlung kamen. Das Gleiche gilt für die Knollenhornsteine. Bis auf wenige Ausnahmen gibt es in Pürkelgut keine Rohknollen und Präparationsabfälle der ersten Zurichtung von Knollen. Die Zahl der Rohklingen, die aus Knollenhornsteinen gefertigt wurden, liegt um rund ein Viertel unter den Plattenhornsteinen. Die Anzahl der Klingensegmente aus Plattenhornsteinen ist um mehr als ein Drittel höher als bei den Knollenhornsteinen. Die Klingenkratzer aus Plattenhornsteinen sind mit rund dem Vierfachen deutlich höher als bei den Knollen- hornsteinen vertreten. Die Zahl der Einsatzklingen ist bei beiden Materialgruppen in etwa gleich.

Bei den Bohrern liegen wiederum die Plattenhornsteine mit rund dem Dreifachen klar vor den Knollenhornsteinen. In der Gruppe der Produktionsabfälle ist der Anteil der reinen Präparationsabschläge, die hauptsächlich bei der Nachpräparation von Klingenkernen und Geräten anfallen, bei den Knollenhornsteinen mit rund dem Dreifachen deutlich höher als bei den Plattenhornsteinen. Die Zahl der proximalen Klingenfragmente mit Bulbus und der distalen Klingenenden ist dann bei beiden Materialgruppen in etwa gleich. Die Restkerne liegen bei den Knollenhornsteinen etwa ein Drittel höher als bei den Plattenhornsteinen. Dennoch fällt die reine Stückzahl in beiden Gruppen mit nur rund 1 Prozent am Gesamtinventar eher unterdurchschnittlich aus. Zur großen Gruppe der Gerätschaften, die im Alltag der Siedlung Verwendung fanden, zählen alle Arten von Kratzern, bereits retuschierte Klingen, Abschläge und Pfeilspitzen. Auch bei diesen Geräten ist der Anteil der Knollenhornsteine größer. Das Gleiche gilt für die Schlagsteine aus Restkernen, die fast ausschließlich aus Knollenhornsteinen entstanden sind. Als Ursache für die Unterschiede in der Verwendung von Platten- und Knollenhornsteinen wird in der Folge eine technologische Weiterentwicklung zu diskutieren sein, die sich von der Linearbandkeramik zum Mittelneolithikum hin vollzogen hat. 

Importe

Unerwartet fanden sich im Pürkelguter Inventar auch Silexartefakte, die aus den Hauptrichtungen Böhmen, Polen, Österreich und Ungarn importiert worden waren (Taf. 3). Der sogenannte baltische Feuerstein, der aus den Moränenablagerungen der Feuersteinlinie in Tschechien stammt, ist mit 45 Artefakten am häufigsten vertreten. Das sind bei einer Gesamtstückzahl von 73 Stücken in allen Aufsammlungen 61,65 Prozent. Ebenfalls aus böhmischen Vorkommen kommen 2 Geräte aus Quarzit (2,75 %). Aus den Bakony Berge nahe des Balaton in Ungarn können insgesamt 4 Radiolarite (5,5 %) nachgewiesen werden. Eine Feuersteinklinge stammt aus Krakau in Polen (1,4 %) und schließlich wurden 21 alpine Hornsteine und Radiolarite (28,7%) bestimmt. Ein weiterer baltischer Feuerstein in Form eines kleinen Schlagsteines (Taf. 3, 12) kommt aus der Grabung von 1936. Auch bei den Importen sind die verschiedensten Artefakttypen nachweisbar. Aus baltischem Feuerstein sind 5 Rohklingen sowie Kratzer und Klingensegmente hergestellt worden. Auch einige Fragmente und Restkerne sind unter den Funden (Taf. 3, 8, 11). Zwei Abschläge sind aus böhmischem Quarzit gefertigt worden. Aus ungarischem Radiolarit gibt es Klingen und vor allem zwei kleine Restkerne (Taf. 3, 6, 9). Aus den polnischen Abbaugebieten um Krakau stammt eine Feuersteinklinge (Taf. 3, 10). Die alpinen Hornsteine und Radiolarite sind mit Rohklingen, Klingenkratzer, Pfeilspitze, Abschlag, Fragment und Kern vertreten. 

Diese Stücke könnten beispielsweise durch fremde Besucher oder Händler in die Siedlung von Pürkelgut gelangt sein. Der genaue Weg aber bleibt spekulativ. Die Funde zeigen aber in jedem Fall, dass auch aus der Gegenrichtung Kontakte mit den entsprechenden Absatzgebieten für die bayerischen Hornsteine bestanden. 

Diskussion

Die Keramikfunde aus den Altgrabungen (Taf. 5) wie auch in den verschiedenen Aufsammlungen belegen eine Besiedlungsdauer in Pürkelgut von der Linearbandkeramik bis in das Mittelneolithikum. Das zeigten auch schon frühere Untersuchungen[9]. Aufällig ist, dass in allen Siedlungen des mittleren Donauraumes mit der Zunahme des mittelneolithischen Keramikanteiles auch die Verwendung von Plattenhornsteinen aus der Mine von Arnhofen steigt[10]. So sind die Siedlungen im Regensburger Raum, wie Burgweinting, Gebelkofen und Neutraubling mit einem deutlichen Schwerpunkt in der Linearbandkeramik, noch zu über 80 Prozent mit Arnhofener Knollenhornsteinen versorgt worden. Dahingegen treten an überwiegend mittelneolithischen Fundplätzen wie Poign, Mitterfecking oder Thaldorf die Plattenhornsteine in den Vordergrund. Dieser innere Zusammenhang in den mehrphasigen Ansiedlungen des älteren und mittleren Neolithikums an der Donau ist als regelhaft zu bezeichnen. Im Keramikinventar von Pürkelgut[11] sind 53,5 Prozent der insgesamt 3.765 verzierten Scherben der Oberlauterbacher Gruppe im Südostbayerischen Mittelneolithikum (SOB) zuzuordnen; 22,7 Prozent zählen zur Stichbandkeramik und insgesamt 23,8 Prozent können der Linearbandkeramik zugerechnet werden.

Das Verhältnis von Knollenhornstein zu Plattenhornstein liegt bei 55,68 zu 44,32 Prozent bei einer Gesamtzahl von 7.780 Artefakten aus allen größeren Aufsammlungen. Die fast dreifache Menge an Präparationsabschlägen aus Knollenhornsteinen gegenüber den Plattenhornsteinen verschiebt das Rohstoffverhältnis deutlich zugunsten der Knollenhornsteine. Wie die Analyse zeigt, wurden auch die Knollenhornsteine zu Rohklingen verarbeitet. Die Grenze zwischen der mittelneolithischen und der linearbandkeramischen Klingenproduktion lässt sich daher nicht exakt bestimmen. Der Schwerpunkt dürfte aber im Mittelneolithikum gelegen haben. Einen deutlichen Hinweis geben zusätzlich die Befunde der Exporte nach Böhmen, Oberösterreich und Niederösterreich. Hier ist die Trennung klarer zu ziehen. In den mittelneolithischen Silexinventaren im Raum Prag kann der Anteil an Plattenhornsteinen auf über 60 Prozent ansteigen. Auch in der mittelneolithischen Kreisgrabenanlage von Ölkam in Raum Linz ist ein Anstieg der Plattenhornsteine zu verzeichnen. Dahingegen sind in rein linearbandkeramischen Siedlungskammern wie um die Bezirkshauptstadt Melk in Niederösterreich nahezu ausschließlich Arnhofener Knollenhornsteine eingeführt worden. Die bayerischen Importanteile liegen hier im Durchschnitt bei rund einem Viertel in den einzelnen Inventaren. Die Analyse der Silexindustrie von Pürkelgut belegt, dass es bei der Weiterverarbeitung von Arnhofener Hornsteinen im Wesentlichen um die Herstellung von Rohklingen und daraus gefertigten Klingensegmenten ging. Dabei fiel bei der Bearbeitung von Plattenhornsteinen erheblich weniger Präparationsabfall an, und es konnte zudem eine höhere Ausbeute an Rohklingen erzielt werden. Diese technologische Weiterentwicklung wurde offensichtlich von der Linearbandkeramik zum Mittelneolithikum vorangetrieben. 

Die hohen Stückzahlen weisen Pürkelgut eindeutig als ein Zentrum der Silexbearbeitung aus. Nach den vorliegenden Befunden kann man zudem annehmen, dass aus der Siedlung von Pürkelgut nicht nur das nahe Umland mit Silexklingen versorgt wurde, sondern auch die internationalen Kontakte nach Böhmen und Österreichgeknüpft wurden. Das belegen die Sileximporte aus diesen Ländern im Inventar von Pürkelgut. 

Tafeln

Fußnoten
  1. F.D. Davis, Die Hornsteingeräte des älteren und mittleren Neolithikums im Donauraum zwischen Neuburg und Regensburg. Bonner Hefte Vorgesch. 10 (Bonn 1975) Abb. 1.

  2. M. Moser, Der vorgeschichtliche Bergbau auf Plattensilex in den Kalkschiefern der Altmühlalb und seine Bedeutung im Neolithikum Mitteleuropas. Arch. Inform. 4, 1978, 45-80.

  3. A. Binsteiner, Die Lagerstätten und der Abbau bayerischer Jurahornsteine sowie deren Distribution im Neolithikum Mittel- und Osteuropas, Jahrb RGZM 52, 2005, 62,63.

  4. A. Binsteiner, BVbl. 50, 1990, 13,14, Beilage 2; dazu auch: B. Engelhardt und A. Binsteiner, Germania 66, 1988, 26,27.

  5. M. Rind, Wer anderen eine Grube gräbt …, Archäologie im Landkreis Kelheim 4, 2003, Abb. 16.

  6. A. Binsteiner, a.a.O. Anm. 3, 63.

  7. M. Schötz, Zwei unterschiedliche Silexabsatzgebiete im Neolithikum des Vilstals. BVbl. 53, 1988, 1-2.

  8. Dazu Anm. 1, S. 52,53, Diagramme 1 und 2.

  9. F.D. Davis, Anm. 1, 58, 107.

  10. A. Binsteiner, Anm. 16, 6, Abb. 1.

  11. F.D. Davis, Anm. 1, 58, Grafik 4 »Verzierte Scherben«.

Quelle

A. Binsteiner, Neue Materialanalysen in der alt- und mittelneolithischen Siedlung auf dem »Pürkelguter Hochfeld«, Stadt Regensburg/Burgweinting. In: A. Boos et al. (Hrsg.), Die Spuren von Jahrtausenden. Archäologische Funde und Ergebnisse der Großgrabung von Regensburg/Burgweinting. Regensburger Studien und Quellen zur Kulturgeschichte, Bd. 22, Universitätsverlag Regensburg 2020, 33-51.