Ausstellungen

26.11.2017 - 24.02.2019
Archäologie und Playmobil: Römisch Way of Life

Hört man etwas über Römer, denkt jeder sofort an Legionäre und hört Cäsar rufen: „Bildet die Schildkröte“. In der nun schon 10. Ausstellung der Reihe „Archäologie und Playmobil“ im ALM spielen die römischen Soldaten aber eine nur untergeordnete Rolle. Vielmehr widmet sich die bunte Schau diesmal ganz dem alltäglichen [...]

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05.06.2018 - 24.02.2019
Die Bilderwelt der Kelten

Die Kelten prägten im 1. Jahrhundert v. Chr. weite Teile Mitteleuropas, sie brachten aber keine eingenen Schriftzeugnisse hervor. Dank langjähriger Forschung lässt sich die keltische Kultur jedoch durch ihre Alltagsgegenstände erschließen, die oft mit kunstvoller Ornamentik verziert sind.

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Francesca Meneghetti, Doktorandin der Archäologie, beim Tragen eines Ochsenhautbarrens Foto: Julian Gerchow
29.11.2018 - 24.02.2019
Faszination der Dinge – Werte weltweit in Archäologie und Ethnologie

In spielerisch gestalteten, farbenfrohen Räumen stellen 14 Promovierende und zwei Postdocs der Fächer Archäologie und Ethnologie aus dem Graduiertenkolleg »Wert & Äquivalent« an der Goethe-Universität ihre Forschungsthemen vor und was sie daran so fasziniert. Anhand von 300 Objekten, Bildern und Fotografien aus Museen unter anderem in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart sowie aus Sammlungen der Goethe-Universität werden die Themen durch Studierende des Fachbereichs Gestaltung der Hochschule Darmstadt lebendig visualisiert.

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28.10.2018 - 28.02.2019
Crafting Power – Konzepte und Praxis von Arbeit im prä- und frühdynastischen Ägypten

Bis heute faszinieren den Fachmann wie Laien gleichermaßen die Handwerkskunst aus den frühesten Perioden altägyptischer Geschichte: Seien es nun die reliefverzierten Prunkpaletten aus Grauwacke, die glänzend polierten Steingefäße oder die dünnwandige, teils fein dekorierte Keramik des 4. und 3. Jahrtausends v. Chr..

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14.12.2018 - 17.03.2019
Bekenntnis und Behaglichkeit. Kachelöfen der Reformationszeit

Die Entwicklung des Kachelofens war ein Meilenstein für die Wohnkultur. Sie führte letztendlich weg vom – gefährlichen – offenen Feuer und hin zu weitgehend rauchfreien Wohnräumen. Im Zuge der technischen Weiterentwicklung der spätestens seit dem hohen Mittel- alter zunächst bei den Eliten, seit dem Spätmittelalter auch [...]

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28.09.2018 - 29.03.2019
Sachsen & Böhmen. So nah – so fern

In nicht einmal einer Stunde erreicht man von Chemnitz aus über das Erzgebirge Böhmen - und schon ist man in einem anderen Land. Historisch betrachtet zeichnen sich die beiden Regionen Sachsen und Böhmen aber durch Beziehungen, Gemeinsamkeiten und Überschneidungen aus. Die Ausstellung nimmt diese Beziehungsgeschichte in einem weiten chronologischen Rahmen von der Vorgeschichte bis zur Gegenwart in den Blick.

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16.09.2018 - 31.03.2019
MUMIEN – Geheimnisse des Lebens

Es war eine Sensation, als im Jahr 2004 zwanzig verschollen geglaubte Mumien in den Depots der Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen (rem) wiederentdeckt wurden. Ihre Erforschung war der Beginn eines großen internationalen und interdisziplinären Mumienforschungsprojekts, dem German-Mummy-Projekt. Die ersten Ergebnisse und die Mannheimer Mumien wurden 2007 im Rahmen einer großen Sonderausstellung erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Zusammen mit zahlreichen weiteren Mumien aus allen Naturräumen und Kulturen bewies die Schau, dass Mumifizierung ein weltumspannendes Phänomen ist.

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24.10.2018 - 28.04.2019
Krieg. Auf den Spuren einer Evolution

Die Ausstellung, eine Kooperation mit dem Landesmuseum für Vorgeschichte Halle an der Saale, präsentiert eine archäologische Spurensuche, die über 7000 Jahre zurückreicht – zu den ältesten Nachweisen von kriegerischen Auseinandersetzungen.

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27.10.2018 - 28.04.2019
Verehrt, verwendet, vergessen - Alamannen im Spannungsfeld von Politik und Zeitgeschichte

Die vom Alamannen-Museum Vörstetten bei Freiburg konzipierte Ausstellung »Verehrt, verwendet, vergessen – Alamannen im Spannungsfeld von Politik und Zeitgeschichte« beleuchtet den Alamannenbegriff im Wandel der Zeiten.

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© Ruedi Habegger, Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig
26.10.2018 - 28.04.2019
nackt! Die Kunst der Blösse

Die Debatten um Feminismus, Gender Studies und zuletzt #MeToo führen dazu, dass vermehrt auch nackte Körper in der Kunst hinterfragt werden. Dabei ist der Akt als universelles Bildthema tief in der Kunstgeschichte verankert. Der kompliziert gewordene Umgang mit der Nacktheit brachte das Basler Antikenmuseum auf die Idee, eine Ausstellung über Nacktheit in der antiken Kunst zu konzipieren und dabei die ebenso simple wie selten gestellte Frage zu beantworten: Warum sind die antiken Bildwerke denn so oft nackt?

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