Kongresse & Tagungen

Im Mai 2008 wurde auf Initiative des „Vereins zur Förderung der Aufarbeitung der Hellenischen Geschichte“ in München ein Symposium zum Thema »Architektonische Traditionen des östlichen Mittelmeeres in der Bronzezeit: Konvergenzen und Abweichungen« durchgeführt, der schon mehrere wissenschaftliche Treffen zu philologischen und archäologischen Themen veranstaltet hatte. Mitveranstalter war der Verein Ägäis München. An diesem Treffen nahmen Wissenschaftler aus mehreren Ländern teil, die sich auf verschiedene Regionen des östlichen Mittelmeeres, wie die Ägäis, Zypern, Kleinasien, Syrien/Palästina, konzentrierten.
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9th International Spring School (9th - 13th March 2008) Death is certainly not only the biological end of one’s life, but moreover the very starting signal for a whole sequence of ritual practices connected to the preparatory aspects of the burial, the burial itself and various activities aiming at the remembrance or continuation of the deceased. Nonetheless, archaeological remains of burial practices are often our only path for understanding local communities and their social structures and this demonstrates how deeply connected to materiality death actually is. The 9th International Spring School will focus on the Ancient Mediterranean. Based on the literary, archaeological, and epigraphic evidence, our goal is the understanding of the religious and social issues involved in burial practices and rituals at the tomb.
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Polytheistic religions are per se most dynamic religious systems, since in their understanding different divinities, diverse ritual practices, or mutually contradictory beliefs can co-exist without causing serious theological problems; the polytheistic conception of religion even allows, however under certain circumstances, new gods to be introduced and become an integral part of an already existing system. Aim of the 8th International Spring School at the Department for Religious Studies of the University of Erfurt was not so much the plain description of the phenomenon as such, but moreover the understanding of the religious, social, and political mechanisms that “allowed” a new deity to arrive and settle down in an alien context.
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Nachrichten

Mit dem Wiederaufbau im kriegszerstörten Syrien beschäftigte sich vom 8. bis 10. Dezember 2017 die Tagung "Syria – Challenges of Reconstruction" in Gießen. Das Institut für Geographie der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) und die S.I.G.N-Plattform (Syrian International Geography Network) organisierten die Gießener Syrien-Konferenz in Kooperation mit der Alexander-von-Humboldt-Stiftung (AvH), der Fritz-Thyssen-Stiftung für Wissenschaftsförderung und dem Deutschen Akademischen Austausch-Dienst (DAAD).

Kulturerbe
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Stein von Rosetta (Ausschnitt mit demotischer Schrift)

Hieroglyphen sind die bekanntesten altägyptischen Schriftzeichen - aber hat man diese auch für das Schreiben von Einkaufslisten, Mietverträgen oder Literaturwerken verwendet? Nein! Dafür gab es kursive Schriften, die viel schneller zu schreiben waren. Eine davon heißt Demotisch. Diese Schrift ist schwer zu entziffern durch die recht individuellen Handschriften. Sie wurde von ca. 700 v. Chr. bis 500 v. Chr. gesprochen und geschrieben. Vom 4. bis 8. September treffen sich Experten aus aller Welt in Leipzig, um die aktuelle Forschung zu dieser antiken Handschrift vorzustellen.

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Vortrag bei LWL-Jahrestagung

Über 400 Besucher kamen am Montag, den 20.3. zur 8. Archäologischen Jahrestagung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) nach Münster. Ob Unterwasserarchäologie im Eggegebirge, Prospektionen mit dem Quad oder Migration und Kulturtransfer in der archäologischer Forschung. Die westfälische Archäologie ging 2016 neue Wege und ist tief verwurzelt in der Gegenwart.

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Vortrag Doneus

37. Jahrestagung der DGPF: »Kulturelles Erbe erfassen und bewahren - Von der Dokumentation zum virtuellen Rundgang«

Um bei archäologischen Funden das kulturelle Erbe zu bewahren, nahm man früher kostenintensive Grabungen vor – verbunden u.a. mit Sperrungen des Grabungsareals, massiven Eingriffen in den Boden und die Natur mit Baggern, Schaufeln, Pinseln und mit viel Personal. Dank neuer und moderner Mittel und Möglichkeiten kommt es heutzutage oft nur noch zu sogenannten Rettungsgrabungen bei unmittelbar laufenden Baumaßnahmen oder wenn durch Erosion Zufallsfunde freigelegt werden.

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Der Forschungsbereich Bergbaugeschichte des Deutschen Bergbau-Museums Bochum (DBM) veranstaltet derzeit (1. bis 3. Dezember 2016) einen Workshop zum Thema: "Mittelalterliche Bergbautechnik in historischen und archäologischen Quellen.“ Die Veranstaltung findet im LWL-Museum für Archäologie in Herne statt.

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COST Konferenzteilnehmer

Fazit aus vierjährigem fach- und länderübergreifendem Dialog zum Thema berührungslose optische Dokumentation von Kulturgütern.

Am 10. und 11. Oktober 2016 ging die EU-Action »Colour and Space in Cultural Heritage (COSCH)« mit der Abschlusskonferenz Guides to good Practice in Documentation of Cultural Heritage Assets an der Hochschule Mainz in die finale Phase. Mehr als 70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 24 EU-COST-Ländern, also Ländern, die sich der European Cooperation in Science and Technology angeschlossen hatten, waren für die Tagung nach Mainz gekommen.

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Videos zum Thema

Etwa 70 Teilnehmer aus 8 Ländern tauschten sich auf der DGUF-Tagung 2016 im Berliner Kulturforum zum Thema »Archäologie & Macht. Positionsbestimmungen für die Zukunft der Vergangenheitsforschung« aus. Die meisten der Vorträge wurden von den »Bergischen Historikern«, einem Team ehrenamtlicher Mitarbeiter des LVR-Amtes für Bodendenkmalpflege im Rheinland, auf Video aufgezeichnet und können über diese Playlist angeschaut werden.  (Dauer: mehrere Stunden)

14.05.2016ansehen