Tagung "Schutzbauten und Rekonstruktionen in der Archäologie"

Von der Ausgrabung zur Präsentation

Internationale Tagung vom 21.–23. Oktober 2009 im LVR-RömerMuseum im Archäologischen Park Xanten

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34 Vorträge bieten umfassenden Einblick in aktuelle Frage- und Problemstellungen zum Thema Schutz, Rekonstruktion und Präsentation archäologischer Befunde. Vortragende und Themenstellungen aus mehr als zehn Ländern beleuchten Fragen nach dem Umgang mit der Originalsubstanz, ihrer denkmalgerechten Erforschung, Konservierung und Aufbereitung für Besucher. Es gilt Lösungsansätze zu erarbeiten für die Kategorie von Schutzbau oder Rekonstruktion, die angestrebt ist: Soll der Originalbefund im Vordergrund stehen oder umfangreich medial vermittelt und animiert werden? Kann dies mit der Vermittlung archäologischer Methoden verbunden werden? Können und sollen kulturlandschaftliche und umweltbezogene Inhalte einbezogen werden?

Im Ergebnis entstehen Kriterien ästhetischer und funktionaler Anforderungen an Schutzbau bzw. Rekonstruktion, die sich zwischen der ‚Ästhetik von Ruinen\' und moderner Installationen positionieren müssen.

Eine Anmeldung ist erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Kommentare (1)

  • Manuela
    Manuela
    am 17.08.2009
    Die Original Exponate sollten auf jeden fall geschützt werden!
    Sie sind das Erbe der Menschheit und sollten vor allem Einflüssen weitestgehend erhalten werden.
    Zur Rekonstruktion könnte man sich auf Faximile beschränken oder Nachbauten!
    Mein Vorschlag dazu und für uns alle, die die Geschichte achten und ehren!

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