Mal wieder Atlantis

 

Die fröhliche Suche nach Atlantis geht in eine neue Runde. Der Aachener Physiker Prof. Axel Hausmann will herausgefunden haben, daß Atlantis nicht mit Troia, der untergegangenen minoischen Kultur von Kreta oder Helgoland identisch sein soll, sondern jetzt mit Sizilien.

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Genauer gesagt: Sizilien mit Malta und einer unter Wasser liegenden Ebene zwischen beiden Inseln.

Auf diesem sogenannten "Plateau von Malta", in rund 100 Meter Tiefe, soll sich die ringförmige Hauptstadt von Atlantis befinden. Überreste vom Hinterland von Atlantis seien auch heute noch zu sehen, nämlich die 23 Megalith-Tempel auf Malta (und Gozo) sowie die bislang kaum bekannten Megalith-Bauten auf Sizilien - alle rund 6000 Jahre alt. Auch Überreste von Kolonien der Atlanter seien heute noch zu sehen: Stonehenge und Newgrange, die nach den selben architektonischen Prinzipien errichtet wurden. Den Untergang von Atlantis soll eine gewaltige Springflut hervorgerufen haben, deren Ursache, eine bestimmte Sternenkonstellation, von den Ägyptern später im Tempel von Medinet Habu aufgezeichntet wurde. Nach Hausmann soll durch die Springflut der Atlantik bei Gibraltar ins Mittelmeer geflossen sein und den Meeresspiegel um 100 Meter angehoben haben.

Einen Bericht dazu können sie im Fernsehen am 5.12.2001 ab 19:28 Uhr im Wissensmagazin "Galileo" auf Pro7 sehen.

Kommentare (24)

  • Dominique Görlitz
    Dominique Görlitz
    am 01.12.2001
    Dieser Text beschreibt das ganze Dilemma dieser wichtigen Frage. Die Ar-gumente die nun angeführt werden, erscheinen durchaus plausible. Jedoch, was interessiert das die arch. Fachwelt? Ich habe die Stufenpyramiden am Ätna ausführlich studiert und auch veröffentlicht. Kannte die führende sizil. Archäologin, die sich vergeblich bemühte die Trockensteinterrassen in das arch.Interesse zu rücken. Und mein Freund und Italiens bekanntester Archäologe von Piumazzu, Prof. Valerio Manfredi, hatte vergangenes Jahr vergebens versucht die erst jüngst entdeckte Pyr.anlage von Enna auszugraben. Keine Grabungserlabnis hiß es aus Catania. Was nützen dann unterseeische Entdeckungen, wenn man nicht mal bereit ist auf dem Festland die Spuren auszuwerten...
    Link zu sizilianischen Pyr. unter Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.abora2.com
  • Indiana Schmitz
    Indiana Schmitz
    am 03.12.2001
    Ihre Meldung und der erste Kommentar zeigen, das es mit Atlantis eine ganz andere Bewandnis hat, die oft übergangen wird:
    Gibt es überhaupt einen Grund die Historizität von Atlantis anzunehmen? Ich meine nein. Der, auf den all diese Spekulationen um Atlantis zurückgehen, ist Platon. Und der hat sich wohl mit uns nur einen prächtigen Scherz erlaubt:
    Danke Platon für diesen herrlichen Mythos! Was würden die Wissenschaftler (und solche die es gerne wären) sonst für ein Thema nehmen, um schnell in die Presse zu kommen.
  • J.J.W
    J.J.W
    am 04.12.2001
    ich sage nur,ein Fünkchen Wahrheit steckt überall drin....
  • Thorwald C. Franke
    Thorwald C. Franke
    am 07.12.2001
    Aha,
    wenn ich offen sein soll: Für mich ist Herr
    Hausmann kein sehr ernst zu nehmender Forscher.
    Vor 6000 Jahren - und dann so detailliert überliefert,
    wie Platon es berichtet - auf dieser kulturellen Stufe?
    Und dann die Sternenkonstellation von Medinet Habu ...
    Schaut mal unter
    Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.bod.de/autoren/hausmann_axel.html
    Dort stellt sich Herr Hausmann vor. Er nennt sich
    dort selbst "Universaldilettant".
    Soll sich jeder selbst eine Meinung bilden.
    Viel Erfolg!
    Thorwald C. Franke
    PS: Dass so etwas unkommentiert auf Archäologie-Online
    als Artikel auftauchen darf?
  • Ulrich Hudelmaier
    Ulrich Hudelmaier
    am 07.12.2001
    Atlantis-Tummelplatz der
    Dilettanten. Atlantis ist in
    uns. Eine Utopie, die gleich-
    sam einen Ort hat.
  • Prof. Dr. Axel Hausmann
    Prof. Dr. Axel Hausmann
    am 13.12.2001
    Antwort zum Kommentar von Thorwald Franke

    Verehrter Herr Franke,
    Sie haben offenkundig die feine Ironie des Wortes "Universaldilettant" übersehen. Es handelt sich dabei schlicht um das Gegenstück eines Fachidioten.In 4o-jähriger Forschungstätigkeit und nach mehr als 30 Jahren als Universitätsprofessor habe ich immerhin gelernt, dass man einen Gegner nicht durch Argumente zur Person, sondern durch Widerlegen seiner Thesen zur Strecke bringt. Jeder Kritiker setzt sich der Lächerlichkeit aus, wenn er ein Buch verreißt, das er selbst nicht gelesen hat. Ich empfehle Ihnen daher, vor einer Urteilsbildung zunächst zu lesen, was ich zum Thema Atlantis geschrieben habe. Hätten Sie das bereits getan, dann hätten Sie vermutlich sogar gemerkt, dass Ihr Atlantis schließlich auch in Sizilien, wenngleich auf dem heute noch existierenden Teil der Insel angesiedelt ist. Allerdings können Ihre "Atlanter" wohl kaum mit den Etruskern identisch sein!
  • Thorwald C. Franke
    Thorwald C. Franke
    am 18.12.2001
    Sehr geehrter Herr Hausmann,
    Bitte beachten Sie, dass ich zuerst
    einige Anregungen zur Sache abgegeben
    habe, bevor ich auf den "Universal-
    dilettanten" zu sprechen kam.
    Universaldilettantismus meine ich auch
    gar nicht böse; vielmehr habe ich mich
    gefragt, ob das hinreicht, ein Buch
    zu verfassen. Ich selbst bleibe für meine
    eigenen Thesen vorerst bei meiner Homepage
    und bei der Qualifizierung als "Frage und
    Anregung". Ich könnte mich also durchaus auch als
    Universaldilettanten sehen, nur mache ich kein
    Buch daraus. Und gehe nicht an die Medien-
    öffentlichkeit.
    Bevor ich das tue, muss ich noch
    erheblich mehr Butter bei die Fische
    tun. Und das vermisse ich bei Theorien
    wie der Ihren doch etwas, das kommt bereits
    in den Rezensionen rüber.
    Ich betrachte die Frage nach Atlantis
    weiterhin als offene Frage.
    MfG Thorwald C. Franke
  • Werner, Mark
    Werner, Mark
    am 06.01.2002
    Ich halte Ihre Theorie für völlig realistisch. Genau wie die vieler anderer Wissenschaftler, die verlorene Kulturen unter dem Meeresspiegel suchen.
    Wenn man sieht, zu welcher kulturellen Blüte die Maya usw. ohne Eisen und Bronce gekommen sind, dann müssen wir bei uns von einer hohen Zivilisation im Neolithikum ausgehen.
    Und wo gründeten sich die ersten Zivilsationen ? Dort, wo ganzjährig Nahrung zur Verfügung stand: Am Meer !
    Die Küstenabschnitte des Endneolithikums jedoch liegen heute i. d. R. unterm Meer !
    Ich würde daher jeden Ursprung der Zivilisation unter Wasser suchen.
  • donmarcello
    donmarcello
    am 21.01.2002
    habt ihr kritias oder timaios nie gelesen? atlantis ist WESTLICH der säulen des herakles!des weiteren möchte ich auf die unterwasserstrasse von bimini verweisen,deren Alter man auf 7000-12000 Jahre schätzt.sie misst 300x500 km ca die größe die platon beschrieb(er hat in stadien gemessen).ausserdem fand man in 3700 metern süßwasseralgen.Es scheint damit einmal mehr einigermaßen bewiesen zu sein, daß der Meeresboden einst über dem Wasserspiegel lag und von Süßwasserseen bedeckt war.Viele stört an der Atlantis-Sage weniger die mögliche Existenz einer Insel im Atlantik, die unter gegangen ist, als vielmehr die immer wieder gemachte Behauptung, die Atlanten seien ein hochkultiviertes Volk gewesen, die Kenntnisse besessen hätten, die gar über denen des 20.Jh. reichen würden. Aus den uralten Berichten vieler Völker gewinnt man sogar den dringenden Eindruck, daß die Atlanten u.a. befähigt waren zu fliegen. Doch wie sollte soetwas möglich sein?


    Wenn wir den eigentlichen Beginn unserer Kultur auf ca. 4000 v.Chr. setzen, dann haben wir es immerhin geschafft, innerhalb von nur etwa 6000 Jahren von einer Ackerkultur bis ins Atomzeitalter vorzustoßen. Betrachtet man die unglaublich lange Entwicklungszeit des Menschen von über eine Millionen Jahren, so spricht eigentlich relativ wenig dagegen, daß es vor unserer Kultur bereits einer anderen Kultur gelungen sein kann, bis auf unser Niveau anzusteigen.
    Wem es unwahrscheinlich erscheint, daß eine oder mehrere Insel plötzlich untergehen können, sei an das Erdbeben von Lissabon erinnert, das 1775 innerhalb von 6 Minuten 60000 Menschen das Leben kostete. Auch hier sank die Hafenanlage innerhalb kürzester Zeit auf 200 Meter unter den Meeresspiegel.


    Abgesehen davon, daß der Atlantik einer der Erdbebenzonen der Erde ist (und war), wird auch das Ende der 3.Eiszeit heute auf 12000 Jahre v.Chr. datiert. Dies hatte eine relativ schnelle Hebung des Meeresspiegels von über 180 Metern zur Folge, so daß z.B. die Azoren zu dieser Zeit wesentlich größer gewesen sein dürften.

    gruß
    donmarcello
  • Bernhard Beier
    Bernhard Beier
    am 21.03.2003
    Hallo zusammen,

    obwohl ich Herrn Professor Hausmanns Lokalisierungs-Theorie nicht teile, kann ich allen, die wie 'Indiana Schmitz' den Atlantisbericht Platons für rein fiktiv halten, die Lektüre von 'Atlantis - die versunkene Wiege der Kulturen'
    nur empfehlen: Dort wird nämlich der historische Charakter verschiedener Elemente der Atlantida klar nachgewiesen. Also: Erst forschen u. prüfen - dann eine Meinung bilden! Atlantisforschung ist nämlich KEINE Glaubensfrage!

    An sonsten stimme ich Herrn Franke zu: Die Frage nach dem wo und wann von Atlantis ist weiterhin offen!

    Mit besten Grüßen

    Bernhard Beier
    team atlantisforschung.de
  • Ernie Jones
    Ernie Jones
    am 29.04.2003
    Platon ist kein "Lückner" in jedem Mythos steckt ein füngchen Wahrheit.Das sollten die Archeologen im allgemeinen wissen.
    Meines erachtens sollten die Archeologen und Politiker zusammen arbeiten um an "Die Wahrheit" zu kommen.
  • Ernie Jones
    Ernie Jones
    am 29.01.2005
    Und da Herr Görlitz haben wir das Dilemma am Schopf gepackt.
    es gibt halt meines erachtens nach zu wenige Hinweiße die die Form noch geschweige denn das zeitalter noch den standpunkt definiert.
    Soviele "Vermutungen wo Atlantis zufinden ist" und doch glauben wir an diese alte Stadt.
    PS: ein U-Boot soll Angeblich um die ganze Welt getaucht sein wieso fragt man nicht die Taucher ob Sie was Entdeckt Haben.
    ich weiß aber nicht wo sie an Land gegangen sind nur soviel ich weiß sind sie von GBR aus gestartet
    MFG Ernie Jones
  • Ernie Jones
    Ernie Jones
    am 29.01.2005
    Angeblich soll Atlantis sehr viel änlichkeit mit der Stadt Babylon haben!!!
    kan es nicht sein das beide Stätte die selben Götter hatten ?
    Wäre doch Theoretisch möglich!
    Ich glaube,das Babylon und Atlantis irgendetwas Verbindet.
    Und ich glaube, das beide die selben Götter hatten.
    das wiederum hieße:,,das man in der nähe von Babylon suchen sollte.

    PS:Anregung zum suchen
  • Doris Manner
    Doris Manner
    am 06.04.2005
    Sehr geehrter Herr, sehr geehrte Frau CS?

    Ich weiß nicht, ob Sie schon auf meine Internetseite gestoßen sind, wenn nicht, möchte ich Sie Ihnen empfehlen.
    Platon hat den begonnenen Redewettstreit zwischen Timaios, Kritias und Hermokrates abgebrochen, als die Länge der zweiten Rede etwa 1/4 der ersten Rede erreicht hatte. Mehr als die Hälfte dieses Werkes blieb ungeschrieben.
    Dieses eine Viertel einer Rede, das Platon abgebrochen hat, erregt heute so sehr die Gemüter.

    Es ist doch eigentlich logisch, daß Platon die Untersuchungen, die er in diesem umfangreichen Werk anstellen wollte, nicht einfach aufgab. Nein, die Rede des Kritias sah Platon offensichtlich als mißraten an. Er ließ sie stehen, weil ihm die Sage wichtig erschien. Für seine Untersuchungen konnte er sie allerdings nicht gebrauchen.

    Die erste Rede, die des Timaios behandelt das Sein, die Natur, die Schöpfung, bis zum Menschen.
    In der nächsten Rede geht es um Menschheitsgeschichte. Anfangs herrschen paradiesische Verhältnisse. Mit der Zeit entartet die Menschheit. Das können die Götter nicht dulden. - Weiter kam Platon nicht mit der zweiten Rede.

    Warum Platon an dieser Stelle abbrach, das kann man aus dem nächsten Werk Nomoi ersehen. Hier setzt Platon seine Überlegungen fort, die er in der Rede des Timaios begonnen hatte. Zuerst werden Untersuchungen angestellt über Staaten, die noch nach göttlichen Gesetzen regiert wurden. Danach kommt Platon auf die Sagen von den Vernichtungen der Menschheit zu sprechen. Er untersucht dabei eine dieser Vernichtungen, eine Überschwemmung. Er gebraucht fast dieselben Worte wie im Atlantisbericht. Er schreibt von wenigen Hirten auf den Gipfeln hoher Berge die diese Überschwemmung überlebt haben. Alle Städte sind damals untergegangen und mit ihnen die Kunst, die Wissenschaft, die Schrift, die Metallbearbeitung. Dieses Wissen blieb der Menschheit über tausendmal Tausende von Jahren verborgen, bis es kurz vor der Zeit von Platon wiederentdeckt wurde. So zu lesen im 3. Buch Nomoi.

    Platon wollte offensichtlich die Atlantis-Sage dazu verwenden, um Menschheitsgeschichte aufzuzeigen. Als es nun aber darum ging, den Untergang genauer zu beschreiben und Platon sich daher intensiv mit der Sache beschäftigte, wurde ihm klar, daß so ein Prozess, paradiesische Verhältnisse am Beginn der Menschwerdung, allmählicher Verfall der Sitten, göttliche Strafen und Untergang sowie das Wiedererstarken der dezimierten Menschheit, eine Entwicklung ist, die nicht in Jahrtausenden sondern in Jahrmillionen vonstatten geht. Damit war klar, daß kein Mensch mehr weiß, wie sich dieser Untergang zugetragen hat, damit war auch die Fortsetzung der Rede des Kritias sinnlos.

    Sowohl Platon als auch den ägyptischen Priestern war klar, daß es sich bei dem Untergang von "Atlantis" um Urgeschichte handelte, aber so, wie auch bei uns vor ca. 200 Jahren gab man der ganzen Menschheit nur ein Alter von einigen tausend Jahren. Hier zeigt sich wieder Platons Genie. Er ist geradezu supermodern. Nicht nur, daß er der Menschheit ein Alter von Millionen Jahren gab. Er wußte auch, daß der Homo sapiens schon zur Saurier-Zeit lebte.

    Auf meiner Internetseite Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.atlantis-vineta.de sehen Sie einige meiner Steinfunde und meine Lokalisierung von Atlantis und einen kurzen Text. Umfangreicher informiert meine Internetseite Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.atlantis-niniveta.de mit einem Landkarten-Ausschnitt. Hier stimmt fast alles mit Platons Beschreibung der Atlanter-Metropole überein mit einem kleinen Unterschied. Der Kanal begann an der Außenmauer der Stadt, was logischer ist, und nicht am 3. Wassergraben.

    Ich wollte ursprünglich mit meinen Funden beweisen, daß der Homo sapiens schon zur Saurier-Zeit lebte. Ich glaubte, ich hätte etwas absolut Sensationelles entdeckt. Da erfuhr ich von einem Spezialisten, daß man solche Steine auch schon anderweitig gefunden hat. Da sie aber aus einer Zeit stammen, als es noch keine Menschen gab (?), so sagte man mir, nennt man solche Steine "Pseudo-Artefakte"! - Ich wollte aufgeben. - Die Sache erinnerte mich aber an Atlantis.
    Bei Platon las ich nun, daß die Stadtmauern aus weißen, roten und schwarzen Steinen waren. Ich glaubte, meine Urzeitmenschen hatten eine Burg aus weißen, roten und schwarzen Steinen. Alles ist da, wie von Platon beschrieben.

    Das kann man nicht einfach so abtun als eine Erfindung von Platon oder eine Phantasie meinerseits!!!
    Gerade sehe ich, daß Ihr Kommentar aus dem Jahr 2001 stammt. Heute habe ich ihn heruntergeladen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Doris Manner
  • Viper
    Viper
    am 22.10.2005
    Sehr geehrte Damen und Heeren

    Ich respektiere ihre Theorien.
    Doch Herr Donmarcello wie kommen sie daruaf das Platon hinweist das Atlantis in der Unterwasser Straße von Bimini liget . Schön und gut mag sie halt westlich von Gibraltar liegen aber Platon könnte genau sogut die Stadt Herkulaneum als Säulen des Herakles (oder Herkules wie ihr wollt) bezechnet haben? Demnach müsste man zwichen Sizilien und Gibraltar suchen und nicht in der unterwasser Straße von Bimini!!!!
  • Erika von der Crone
    Erika von der Crone
    am 04.11.2005
    Danke für all die Infos.
    Hat jemand vom Auftauchen der Alten Kulturen in der Wüste Sahara gehört?
    Vielen Dank
    erika von der Crone
  • Ernie Jones
    Ernie Jones
    am 17.01.2006
    Sehr verehrte Frau Doris Manner eines ihrer Bilder finde ich sieht aus wie ein Aalkopf!!!
    ich setzte mich schon lange mit der Kultur von Atlantis auseinander, aber leider ist mir bis Heute der Dialoge des Kritias verborgen geblieben.
    könnten Sie mir bitte andere Seiten aufzeigen oder mir ein Buch über diesen Dialog empfehlen, dass wäre sehr nett!!!
    und noch etwas, was halten Sie von der Idee, dass die Kulturen der Mayas und Inkas vielleicht mit Atlantis etwas zu tun haben könnten?
    MFG:
    ERNIE JONES
  • Doris Manner
    Doris Manner
    am 26.01.2006
    Sehr geehrter Herr (Ernst?) oder Frau (?) Ernie Jones, ich denke, der Stein, den Sie meinen, stellt ein Delphin-Köpfchen dar. Platons Dialoge finden Sie unter Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.atlantis-scout.de. Es beginnt mit der Rede des Timaios, die ziemlich lang ist. Anschließend kommt die Rede des Kritias. Ich empfehle auch Nomoi 3. Buch zu lesen. (Platon Sämtliche Werke Band 4 rowohlts enziklopädie). Platon hat Nomoi im Anschluß an den abgebrochenen Atlantis-Bericht geschrieben. Im 3. Buch Nomoi kommt Platon wieder auf die Sagen von den Vernichtungen der Menschen zu sprechen. Ich bin der Ansicht, daß es sich hier um die korrigierte Version seines Atlantis-Berichts handelt. Wie Aristoteles schrieb, hat Platon seine Insel selbst wieder versenkt. Platon kamen offensichtlich während des Berichts selbst Zweifel am Wahrheitsgehalt der Sage. Interessant ist, daß er ganz offensichtlich der Meinung war, daß vor Millionen Jahren zivilisierte Menschen untergegangen sind, deren Wissen den folgenden Generationen verborgen blieb, bis es kurz vor seiner Zeit wieder unter die Menschen kam.
    Meine Internetseite Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.atlantis-niniveta.de ist nicht mehr im Netz. Stattdessen die englisch-sprachige Seite Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.atlantis-discovered.net.
  • Ernie Jones
    Ernie Jones
    am 31.01.2006
    Vielen Lieben Dank Frau Manner das Sie mir diese Titel nennen.

    Ich finde es Schade, dass ihre Seite nicht mehr im Netz ist.

    denn Ihre Seite ist sehr informativ zusammengestellt.
    Wenn es Stimmt was Sie sagen, dann könnte Ich mir forstellen, das damit die Stadt Commora gemeint wurde.

    denn wie jeder Weiß, soll comorre sehr schön gewesen sein. was halten Sie von der möglichkeit?

    MFG

    Ernie Jones


  • Doris Manner
    Doris Manner
    am 08.02.2006
    Hallo Ernie Jones, meinten Sie die Stadt Gomorra? Ich habe mir die Aussagen im Alten und Neuen Testament über Sodom und Gomorra angesehen und komme danach auch zur Überzeugung, daß die Urzeitstadt (Atlantis,Vineta,Ninive) die Vorlage dafür lieferte. Lukas (17,30) vergleicht den Untergang von Sodom und Gomorra mit dem Tag, an dem der Menschensohn erscheinen wird. Eindeutig ein Weltuntergangs-Szenario!
    Die Ortsbezeichnung Sodom soll am Roten Meer vorkommen. Es kann also sein, daß man alte Siedlungs-Reste mit dem urzeitlichen Untergang in Verbindung gebracht hat.
  • Ernie Jones
    Ernie Jones
    am 12.02.2006
    Genau das meinte Ich
  • Ernie Jones
    Ernie Jones
    am 14.02.2006
    Sehr geehrte Frau Manner Ich habe glaube Ich in der Nacht den Stein der Weißen gefunden.
    zuerst einmal möchte Ich mich bei den Griechen entschuldigen, weil diese Theorie harter Tobak ist.
    jetzt komme ich zu meiner Theorie.
    was wäre, wenn doch die Stadt Troja eine Schlüsselstelle einnimmt.
    Ich meine Als der Trojanische Krieg aussbrach hzaben sich die Griechen verbündete gesucht.
    Ein Verbündeter könnten die Atlanter gewesen sein.
    Vor ein paar Jahren hat nämlich ein Englischer Archeologe einen Helm gefunden, den man noch nicht zuordnen konnte "vielleicht hat man Ihn schon zugeordnet" weiß Ich nicht.
    Als dann die Atlanter dann das Trojanische Pferd bauten könnten die Griechen gemerkt haben, das die Atlanter ihnen überlegen waren also den Griechen meine Ich.
    nachdem man dies merkte,ging Achilles oder ein anderer Oberst zum Senat und und erklärte dort, WIR MÜSSEN DIE ATLANTER AUSMERZEN BEVOR SIE UNS AUSMERZEN!!!
    damals könnte der Senat dies Abgesegnet haben und die Griechen fuhren nach Atlantis um die Atlanter zu töten.
    Und dann könnte auch der Dialog passen von Platon.
    Platon könnte eine Unterredung von 2 Senatsmitgliedern mitbekommen haben die damals einen Zahlencode benutzten um Kriege oder andere Wichtige angelegenheiten zu erledigen.
    Die Frage, warum das bis heute noch nicht in den Geschichtsbüchern aufgetaucht ist, weil man den Griechischen Bürgern verboten haben könnte davon zureden!!!
    Ja bis dann Platon diesen Dialog schrieb und wir uns den Kopf zerbrechen wo Atlantis liegt.

    Vielleicht ist ja das die Lösung und Wir müssten uns alle Krigsgeschehen aus Griechenland unter die Lupe nehmen!!!

    MFG
    Erie Jones
  • Ernie Jones
    Ernie Jones
    am 17.02.2006
    Sehr geehrter Herr Beier

    Ob Atlantis eine Glaubensfrage ist oder nicht sei mal dahingestellt.
    Ich Glaube zwar an Atlantis,
    doch jeder Archäologe und jeder Hobbyarchäologe weiß, das es sehr schwer ist, den Dialoge Aufzuschlüsseln.
    Meiner Meinung nach haben Sie diesbezüglich Recht,wenn es darum geht "erst Überlegen dann Handeln"
    deshalb habe Ich auch meine Theorie ins Netz gestellt.
    Meine Frage an Sie, was halten Sie und ihre Kollegen von der Theorie das Platon einen Zahlencode benutzte,den er vielleicht von 2 Senatsmitgliedern mitgehört haben könnte!!!
    Ist man denn schonmal auf den Trichter gekommen, das die Zahlenkombination ein Wort ergeben könnte?
  • Ernie Jones
    Ernie Jones
    am 16.04.2006
    Sehr geehrter Herr Hudelmaier
    mal im ernst wenn Sie behaupten, das "Wir" Dilletanten sind nur weil wir an die Sage von Atlantis glauben dann tuen Sie mir leid.
    Warum sind Sie denn Archäologe geworden wenn sie nicht an Sagen glauben?
    Ich bin Hobbyarchäologe weil Ich an Theorien glaube und Sie versuche zu verstehen.
    ich weiß zwar selbst, das manche Theorien schwer zu verstehen sind doch wir alle Glauben an die Archäologie.
    Wäre sonst Mr. Thompson soweit gekommen wenn er alles so gesehen hätte wie Sie?
    Ich glaube nicht!!!

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