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| Aus historischen Quellen sind mehrere Vorstöße römischer Legionen bis an die Elbe bekannt. Bislang fehlten vom Gebiet Sachsen-Anhalts jedoch handfeste Beweise für die überlieferten Feldzüge. Zu erwarten waren insbesondere die hochstandardisierten Marschlager, die das römische Militär täglich nach Erreichen des Marschziels anlegte. Forschungen am Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt haben nun erstmals Belege für römische Marschlager erbracht. Es handelt sich um die bislang nordöstlichsten römischen Lager im freien Germanien – eine archäologische Sensation, die wesentlich dem Einsatz ehrenamtlicher Bodendenkmalpfleger und moderner Fernerkundungstechnik zu verdanken ist. |
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| Umweltphänomene und ihre Folgen können gesellschaftliche Strukturen aufmischen und politische Systeme destabilisieren. Das zeigt ein interdisziplinäres Forschungsteam am Beispiel der späten Tang-Dynastie im mittelalterlichen China. |
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| Ein interdisziplinäres Forschungsteam aus Leipzig hat deutliche Hinweise auf ein Massengrab der Pestzeit im Umfeld der mittelalterlichen Dorfwüstung Neuses bei Erfurt entdeckt. Es handelt sich dabei um den ersten durch systematische Suche gefundenen Begräbnisort der Opfer des "Schwarzen Todes" in Europa. Das wissenschaftliche Team hat historische Quellen, geophysikalische Messungen und Sedimentbohrungen miteinander kombiniert, um ein Massengrab zu identifizieren, das den schriftlich überlieferten Pestgruben aus dem 14. Jahrhundert entspricht. |
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| Die Stadt Pompeji wurde 79 n. Chr. durch den Ausbruch des Vesuvs verschüttet. Forschende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben nun anhand von Kalkablagerungen das Wasserversorgungssystem der Stadt rekonstruiert – insbesondere den Übergang von Brunnen zu einem Aquädukt. "Die Thermen wurden ursprünglich über tiefe Brunnen samt Hebevorrichtungen versorgt, und die hygienischen Bedingungen darin waren alles andere als ideal", sagt Dr. Gül Sürmelihindi vom Institut für Geowissenschaften der JGU und Erstautorin einer kürzlich veröffentlichten Studie. |
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| Mithilfe einer hochauflösenden magnetostratigraphischen Analyse, die die Brunhes-Matuyama-Grenze, die letzte große Umkehrung der geomagnetischen Polarität, sowie präzise zeitliche Marker des Quartärs detailliert erfasst, lassen sich die Fossilien sehr genau auf ein Alter von 773.000 ± 4.000 Jahre datieren. In der Studie von einem internationalen Team um Jean-Jacques Hublin werden afrikanische Populationen nahe der Basis der Abstammungslinie beleuchtet, aus der schließlich der Homo sapiens hervorging. Zudem liefert die Studie neue Erkenntnisse über die gemeinsamen Vorfahren von Homo sapiens, Neandertalern und Denisova-Menschen. |
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| Lange Zeit glaubten Forschende, dass das Klima der Tropen und Subtropen alle Spuren alten genetischen Materials zerstört. Eine neue Übersichtsarbeit widerlegt nun dieses Dogma. Die Studie zeigt, wie alte Umwelt-DNA in tropischen Sedimenten über Tausende und in manchen Fällen sogar bis zu einer Million Jahre hinweg erhalten bleiben kann. Die Autorinnen und Autoren betonen, dass die Methode ein revolutionäres Werkzeug darstellt, um Biodiversitätsverlust und Klimaresilienz, aber auch die Geschichte des Menschen besser zu verstehen. Gleichzeitig plädieren sie eindringlich für enge Kooperationen und den Aufbau von Forschungskapazitäten in tropischen Ländern. |
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| Infolge der alliierten Luftangriffe wurden im Laufe des Zweiten Weltkriegs zahlreiche Rüstungsbetriebe unter Tage verlagert. Das Lager Walbeck-Weferlingen (Landkreis Börde) kann als exemplarisch für mehrere im Umfeld der Rüstungsverlagerungen errichtete Lager in Sachsen-Anhalt betrachtet werden. Da schriftliche Aufzeichnungen nur einen begrenzten Einblick geben und durch mehrfache Raubgrabungen eine akute Gefährdung gegeben war, wurde durch das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt in Zusammenarbeit mit dem Verein für Walbecker Geschichte und Heimatpflege e. V. im Oktober 2025 eine Forschungsgrabung im Lagerbereich durchgeführt. |
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| Keramik gehört zu den wichtigsten archäologischen Quellen. Der Herstellungsprozess hat im Vergleich dazu bislang deutlich weniger Beachtung gefunden. Die Ausgrabung einer außergewöhnlich gut erhaltenen Töpferwerkstatt mit zwei Brennöfen im Dinka-Siedlungskomplex eröffnet nun die Möglichkeit, eine gesamte lokale Produktionskette umfassend zu analysieren. |
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| Zum ersten Mal haben Forschende alte Genome der Humanen Beta-Herpesviren 6A und 6B (HHV-6A/B) aus über zwei Jahrtausende alten archäologischen menschlichen Überresten rekonstruiert. Die von der Universität Wien und der Universität Tartu (Estland) geleitete und in Science Advances veröffentlichte Studie bestätigt, dass sich diese Viren seit mindestens der Eisenzeit mit und innerhalb des Menschen entwickelt haben. Die Ergebnisse zeichnen die lange Geschichte der Integration von HHV-6 in menschliche Chromosomen nach und deuten darauf hin, dass HHV-6A diese Fähigkeit früh verloren hat. |
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| Wiederkehrende hochenergetische Flutereignisse sind im Ahrtal nicht die Ausnahme, sondern die Regel – und das in Zeiträumen von Jahrhunderten bis Jahrtausenden. Das zeigt eine gerade in einer Fachzeitschrift veröffentlichte Studie unter Federführung der Universität Leipzig. Die untersuchten Flusssedimente dokumentieren das Sommerhochwasser von 2021 sowie mindestens drei weitere Hochwasserereignisse in den vergangenen 1.500 Jahren, die – gemessen an den sedimentologischen Parametern – eine vergleichbare Stärke aufwiesen. |
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| Mithilfe eines eigens entwickelten Simulationsmodells haben Forschende der Universität zu Köln die Dynamiken des Zusammentreffens von Neandertalern und anatomisch modernen Menschen auf der Iberischen Halbinsel während der Altsteinzeit erstmals nachgezeichnet und untersucht. |
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| Vor mehr als 200 Jahren zerbrochen, heute restauriert und in ihre einstige Form gebracht – doch als herkömmliches Musikinstrument wurde die Keramiktrompete wohl nicht genutzt. |
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| Eine philosophisch-archäologische Studie erkundet die Bedeutung eines umstrittenen Begriffs und verknüpft ihn mit gegenwärtigen Debatten. |
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| Weihnachtseinkäufe im großen Stil sind keine moderne Erfindung: Schon im Spätmittelalter ließen sich die Menschen in London erschwingliches Spielzeug, Schmuck und festliche Waren in großen Mengen aus dem Ausland liefern – rechtzeitig zum Weihnachtsfest. Das zeigen neue Forschungsergebnisse der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und des Institute of Historical Research an der School of Advanced Study der University of London. Grundlage sind Londoner Zollregister aus den Jahren 1380 bis 1560, die erstmals systematisch digitalisiert und ausgewertet werden. |
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| Seit Januar 2025 steht das Grabmal Kaiser Ottos des Großen im Magdeburger Dom im Mittelpunkt umfangreicher Konservierungsmaßnahmen. Sowohl der Inhalt des in dem Sarkophag angetroffenen Holzsarges als auch der steinerne Kasten selbst werden zur Zeit mit modernsten Methoden untersucht. Ein erstes Zwischenergebnis erbrachte die Analyse der Herkunft des Marmors, aus dem die Deckplatte des Sarkophags, eine wiederverwendete (spät-) antike Marmorplatte, besteht. Untersuchungen ausgewiesener Spezialistinnen und Spezialisten für die Herkunftsbestimmung antiken Marmors in Wien und Bochum kamen zu dem Ergebnis, dass es sich eindeutig um Marmor von der Prokonnesos (heute Marmara-Insel, Türkei) handelt. |
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| Alte DNA aus Süditalien enthüllt Herkunft und Sozialstruktur einer Gemeinschaft der Mittelbronzezeit Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Max-Planck–Harvard Research Center for the Ancient Mediterranean (MHAAM) am Max-Planck Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und der Universität Bologna hat erstmals das genetische und soziale Profil einer rund 3500 Jahre alten Gemeinschaft aus Nordwestkalabrien rekonstruiert. Die Studie bietet neue Einblicke in die Herkunft, Lebensweise und familiären Strukturen einer sogenannten Protoapenninischen Kultur der Mittelbronzezeit. |
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| Archäologie unter dem Ratskeller Derzeit wird der Ratskeller unter dem Paderborner Rathaus saniert. Dabei haben Fachleute des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), Stadtarchäologie Paderborn, bisher unbekannte unterirdische Räume entdeckt, nach ersten Einschätzungen alte Gewölbekeller aus dem Mittelalter. |
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| Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) stellt Mittel zur Dokumentation und Untersuchung des ältesten umfänglichen Bestandes an Dachhölzern in Europa zur Verfügung. |
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| Salzburg trägt seinen Namen nicht umsonst – der Salzabbau in der Region hat eine lange Geschichte. Ein Kooperationsvertrag zwischen der Ruhr-Universität Bochum, dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum, der Salzburg Museum GmbH sowie dem Keltenmuseum Hallein soll nun dazu beitragen, die Funde zahlreicher Grabungen am Dürrnberg wissenschaftlich nutzbar zu machen. |
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| Das Nationale Historische Museum der Ukraine (NMHU) in Kyjiw und das Leibniz-Zentrum für Archäologie (LEIZA) in Mainz haben ein Memorandum unterzeichnet, das ihre wissenschaftliche Kooperation strategisch stärkt. Damit erhält die bisherige Zusammenarbeit einen Rahmen für Forschungsprojekte, fachlichen Austausch und internationale Vernetzung. |
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| Der langjährige Chefarchäologe des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), Prof. Dr. Michael Maria Rind, ist am Donnerstag (18.12.) in den Ruhestand verabschiedet worden. |
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| Baden-Württemberg fördert UNESCO-Welterbestätten mit weiteren 540.000 Euro. Die Mittel fließen in Schutz, Vermittlung und Präsentation von Kulturdenkmalen – von der Eiszeitkunst bis zu historischen Kurstädten. |
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| Das Deutsche Archäologische Institut nimmt in Damaskus den wissenschaftlichen Austausch mit syrischen Fachkräften wieder auf. Stipendien, Workshops und digitale Dokumentation schaffen Grundlagen für den langfristigen Erhalt des Kulturerbes. |
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| Am 5. Dezember verlieh der Verein von Altertumsfreunden im Regierungsbezirk Darmstadt e.V. gemeinsam mit dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur und der hessenARCHÄOLOGIE am Landesamt für Denkmalpflege Hessen zum 21. Mal den Eduard-Anthes-Preis für herausragende Dissertationen zur Archäologie des deutschen Mittelgebirgsraumes. |
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| Winterlichen Temperaturen zum Trotz fanden sich Ende November rund 200 Bürgerinnen und Bürger auf dem Georg-Stock-Platz in Kassel zum gemeinsam mit der Stadt ausgerichteten Tag der offenen Grabung zusammen. Drei Stunden lang präsentierte die hessenARCHÄOLOGIE gemeinsam mit der Grabungsfirma WiBA GmbH – Wissenschaftliche Baugrund-Archäologie – den aktuellen Stand der Ausgrabungen. |
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Wir befinden uns in Sakkara, Ägypten, 2630 v. Chr. Ein Mann steht auf der Spitze eines Bauwerks in schwindelerregender Höhe, während der letzte Stein an seinen Platz geschliffen wird. Für Imhotep ist es die Krönung seines Lebenswerkes: ein von Menschenhand geschaffener Berg. Er prüft die Fuge, während seine Arbeiter schweigend warten. Er nickt kurz. Es ist fertig. Imhotep’s Pyramide ist die erste, aber es werden noch weitere folgen. Größere Pyramiden, schönere Pyramiden, Gräber voller Schätze, Kammern mit komplexen, heiligen Inschriften. Doch was trieb diese Menschen an, jahrzehntelang an ihren gewaltigen Monumenten zu arbeiten? Welchem Zweck dienten sie? Und welche Geheimnisse verbergen sie vielleicht noch? Das ist eine kurze Geschichte über… die Pyramiden. | |
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- UNICHE
Mit »UNICHE« wird eine europäische No-Code-Plattform entwickelt, die es Museen, Forschungsteams und kleineren Kultureinrichtungen ermöglicht, digitale Vermittlungsformate zu entwickeln. Im Zentrum stehen ein gemeinsames Inhaltsarchiv, ein Autorenbereich, bereitstehende Erlebnis-Apps und ein Evaluationsmodul, die alle mit der European Collaborative Cloud for Cultural Heritage verbunden sind. Auf der Homepage wird das geplante Ökosystem aus Datenbanken, Experience Design, Ausstellungen und Auswertung vorgestellt und die Einsatzfelder skizziert.
- Blog - HESCOR-Project
Der Blog des »HESCOR-Projekts« erläutert die interdisziplinäre Erforschung von Klima-, Erd- und Menschheitsgeschichte und macht die Forschung des Teams an der Universität Köln nachvollziehbar. Zentrale Themen sind dabei unter anderem technische und konzeptionelle Fragen, beispielsweise der Aufbau der Projektdatenbank oder die Herausforderungen der Datenkommunikation zwischen den verschiedenen Fachdisziplinen.
- Heritage Management Organization (HERITAGE)
Die 2008 gegründete »Heritage Management Organization« (HERITAGE) ist eine unabhängige Non-Profit-Organisation, die weltweit Fachkräfte für die Bewahrung und Nutzung von Kulturgut ausbildet. Der Schwerpunkt liegt auf Schulungen, die Kulturerbe von passiven Relikten in Quellen für Bildung, Identität und nachhaltige Entwicklung verwandeln. Ergänzend dazu gibt es Forschungsprojekte und Partnerschaften. Auf der Homepage werden die Schulungsprogramme sowie die weltweiten Projekte vorgestellt. Der Fokus der in Chicago (USA) ansässigen Organisation liegt dabei auf der Archäologie.
- HESCOR - Human & Earth System Coupled Researc
Im HESCOR-Projekt der Universität Köln werden Klima-, Erd- und Umweltforschung mit Archäologie, Mathematik und Geisteswissenschaften vereint, um das Zusammenspiel von Natur und Kultur über lange Zeiträume zu erforschen. Auf der Homepage werden die theoretischen Rahmenkonzepte sowie die einzelnen Teilprojekte und Arbeitspakete vorgestellt, die von Paläoklimarekonstruktion und Modellierung früher Migration bis hin zu Anwendungen des maschinellen Lernens reichen.
- EXCALIBUR
Im Rahmen des Projekts EXCALIBUR werden offene und kosteneffiziente digitale Werkzeuge auf Basis von KI, Digital Twins und Extended Reality für die Analyse, Dokumentation und Erhaltung von Bestattungsplätzen und deren Funden entwickelt. Mithilfe von Pilotprojekten werden diese Instrumente im Feld und im Museumsumfeld erprobt, um so Risiken für die Bausubstanz und die Funde besser zu erfassen und datenbasierte Entscheidungen in den Bereichen Konservierung und Restaurierung zu unterstützen. Das Projekt ist Teil der »European Cloud for Heritage Open Science«.
- Berkala Arkeologi
»Berkala Arkeologi« ist eine indonesische Open-Access-Fachzeitschrift für Archäologie, die vor allem Forschungen zum indonesischen Archipel und zu Südostasien versammelt. Im Mittelpunkt stehen Aufsätze zur materiellen Kultur, Siedlungsgeschichte, Religion und Landschaftsarchäologie sowie interdisziplinäre Beiträge aus den Bereichen Geschichte, Anthropologie und Architektur.
- National Mission on Monuments and Antiquities India
Die National Mission on Monuments and Antiquities (NMMA) dokumentiert seit 2007 systematisch Indiens Baudenkmäler und Funde. Koordiniert wird sie dabei vom Archaeological Survey of India, der zentralen Fachbehörde. Auf der Homepage werden die Ziele der NMMA, wie die landesweite Erfassung und Digitalisierung sowie die erforderliche Zugänglichkeit der Daten für Forschung und Verwaltung, skizziert. Unter anderem finden sich dort auch Hinweise auf Datenbankzugänge sowie archäologische Übersichten.
- SPAFA Journal - Journal of the SEAMEO Regional Centre for Archaeology and Fine Arts
Das »SPAFA Journal« ist eine Open-Access-Zeitschrift des SEAMEO Regional Centre for Archaeology and Fine Arts, die sich den Themen Archäologie, Bildende und Darstellende Kunst sowie Kulturerbe in Südostasien widmet. Es führt die früheren Printreihen, wie das „SPAFA Journal” (1991–2013) und den „SPAFA Digest” (1980–1990), weiter. Auf der Homepage sind neben allen Jahrgängen der Zeitschrift auch Verweise auf die digitalisierten Vorgängerreihen zu finden.
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