Theiss-Archäologie-Preis 2004 - Neue Chancen für Autoren und Leser

Sind wissenschaftliche Veröffentlichungen über archäologische Forschungen trocken und unlesbar? Den Gegenbeweis lieferten die zahlreichen lebendig-profunden Artikel, die 2002 beim Theiss Verlag in Stuttgart eingingen.

Mit dem Erscheinen des letzten Bandes "Register, Listen, Tabellen" ist für die Fachgebietsredaktionen in der Vergleichenden Religionswissenschaft des Erfurter Professors Dr. Jörg Rüpke die langjährige Arbeit an einem umfangreichen altertumswissenschaftlichen Lexikonprojekt beendet.

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Das Bild vom dunklen, fremden Mittelalter hält sich hartnäckig - und ist doch falsch. Von der Farbigkeit dieser Epoche kann man sich jetzt auf einer CD-ROM überzeugen, die der Schrift im Mittelalter, ihren Funktionen und ihrem Wandel gewidmet ist.

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Das Oxford Centre for Maritime Archaeology (OCMA) organisiert am 18.-.19. Dezember 2004 eine internationale Archäologie Konferenz zum Thema: "City and Harbour: the Archaeology of Ancient Alexandria"

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In der Sendung aspekte wird über die Arbeit des Deutschen Archäologischen Instituts in der antiken Stadt Selinunt (Sizilien) berichtet.

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Über Einbalsamierungstechniken im alten Ägypten berichten Tübinger und Münchner Forscher in der nächsten Ausgabe des Fachjournals "Nature".

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Der Heimatort des 5200 Jahre alten Eismanns konnte mit Hilfe von Isotopenmessungen von Proben aus seinen Zähnen, Knochen und seines Darms ausfindig gemacht werden.

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Der früheste Nachweis des Down-Syndroms (Mongolismus) gelang den Tübinger Humanbiologen Alfred Czarnetzki, Nikolaus Blin und Carsten M. Pusch. Sie haben die typischen Symptome der Krankheit am Skelett einer Frau nachgewiesen, die vor rund 2550 Jahren im Alter von 18 bis 20 Jahren verstorben war.

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Als Krankheit der industriellen Revolution ist Rachitis hinreichend bekannt. Die englische Krankheit ist jedoch ein viel älteres Phänomen, das bereits bei den Neandertalern auftrat.

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Der Bewilligungsausschuss für die Allgemeine Forschungsförderung der Deutschen For-schungsgemeinschaft (DFG) hat in seiner Sitzung am 1. Juli die Förderung von neun neuen Forschergruppen beschlossen.

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Wissenschaftler des Instituts für Anthropologie und Humangenetik sowie der Abteilung für Radiologische Diagnostik der Universität Tübingen konnten zum ersten Mal nachweisen, dass das Meningeom, ein Schädeltumor, bereits bei dem frühesten Vorläufer des modernen Menschen, dem 365.000 Jahre alten Homo sapiens steinheimensis ausgebildet war.

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