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Nachrichten

Nachfolgend sehen Sie die fünf aktuellsten Meldungen.
Hier geht's zur vollständigen Nachrichtenübersicht.

29.01.2016
Forschung
Keilschrifttafel mit Trapez-Berechnungen. Die Skizze rechts visualisiert die Berechnung:  Die Distanz, die Jupiter in 60 Tagen zurücklegt, 10º45', wird berechnet als die Fläche der Trapez-Figur. Um die Zeit (tc) zu berechnen, in der Jupiter die Hälfte dieser Distanz zurücklegt, wird das Trapez dann in zwei kleinere Trapeze mit gleicher Fläche geteilt. (Foto und Illustration: Mathieu Ossendrijver, HU Berlin)

Geometrie in der babylonischen Sternkunde

Bereits babylonische Astronomen berechneten die Bewegung des Jupiters entlang seiner Bahn mit geometrischen Operationen. Das zeigt eine Analyse des Wissenschaftshistorikers Prof. Dr. Mathieu Ossendrijver von der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und dem Exzellenzcluster Topoi von drei bekannten und zwei bisher unveröffentlichten Keilschrifttafeln aus dem British Museum. Die Tafeln stammen aus der Zeit zwischen 350 und 50 v. Chr.

29.01.2016
Forschung
Der diesjährige Preisträger Dr. Antonio Rodríguez-Hidalgo (Foto: IPHES)

Tübinger Förderpreis geht erneut nach Spanien

Den Tübinger Förderpreis für Ältere Urgeschichte und Quartärökologie erhält in diesem Jahr der spanische Archäologe Dr. Antonio Rodríguez-Hidalgo vom Catalan Institute of Human Paleoecology and Social Evolution (IPHES) in Tarragona.

Fälschungsverdacht in Bernstorf – Die Fortsetzung

Ein Kommentar von Alexander Binsteiner

Als im Jahr 1998 im Umfeld der mittelbronzezeitlichen Befestigungsanlage im bayerischen Bernstorf mehrere Gold- und Bernsteinobjekte gefunden wurden, galten sie als Nachweis für Handelsbeziehungen mit dem Mittelmeerraum. Doch seit einigen Jahren ziehen Analysen und Expertisen die Echtheit des Fundes in Zweifel, die für die Funde zuständige Archäologische Staatsammlung in München hält dagegen. Alexander Binsteiner kommentiert den Streitfall.

Die »Tübinger Thesen zur Archäologie«

Bürgerbeteiligung, die Selbstbestimmtheit der archäologischen Fachwissenschaft und das Verhältnis von Forschung und Öffentlichkeit waren die Themen der DGUF-Jahrstagung im Mai 2015. Ein wichtiges Ergebnis der Diskussionen auf der Tagung waren die »Tübinger Thesen zur Archäologie«. Diane Scherzler und Frank Siegmund stellen die Thesen in diesem Beitrag vor.

Der IS finanziert sich durch Antikenraub?

Von vielen Behauptungen, wenigen Fakten und sorgfältiger journalistischer Recherche

Seit anderthalb Jahren liest man vom Raub und Verkauf von Antiken durch den sogenannten Islamischen Staat (IS). Doch ein definitiver Beweis wurde erst im Sommer 2015 von den Fernsehjournalisten Esther Saoub und Amir Musawy veröffentlicht. Wie schwer es ist, die These des Antikenraubs journalistisch sauber zu recherchieren und sie mit harten Fakten zu untermauern, beschreiben die beiden Journalisten in der Zeitschrift »Archäologische Informationen« vom November 2015. Ein Resümee von Frank Siegmund.

Das Diskussionsforum von Archäologie Online erscheint ab sofort im neuen Gewand. Aufgrund der technischen Umstellung kann die Liste der neuen Beiträge momentan nicht an dieser Stelle angezeigt werden. Sobald dies behoben ist, finden Sie diese wieder hier an der gewohnten Stelle.

Schwerpunktthemen

Die Archäologie befasst sich mit einem breiten Themenspektrum. Zahlreiche Spezialisten erforschen die verschiedenen Aspekte der Menschheitsgeschichte. In unseren Schwerpunktthemen haben wir Berichte von Forschern zusammengestellt, die über die neuesten Erkenntnisse in den einzelnen Fachgebieten berichten.

Eine Übersicht der bisher behandelten Schwerpunkte ist über den Eintrag »Magazin« im Hauptmenü in der linken Spalte zu erreichen. Aus layouttechnischen Gründen heißt der entsprechende Menüpunkt dort nur kurz »Thema«.