sogar keltische Restbevölkerung in den Germanen auf. Bezeichnenderweise entstehen in diesem Gebiet in der Römischen Kaiserzeit auch zwei archäologisch sehr wohl unterscheidbare Formen germanischer Kultur: [...] den Kelten ist es, die Germanen in der vorrömischen Eisenzeit räumlich, geschweige denn ethnisch zu verorten. Die Schwierigkeit beginnt schon damit, dass der Begriff des Germanischen unterschiedliche Wurzeln [...] die germanischen Sprachen, deren älteste Relikte, zumeist Orts- und Gewässernamen, in Skandinavien und Norddeutschland zu lokalisieren sind. Die frühesten römischen Quellen, in denen die Germanen erscheinen
. Sie gehen auf die weit verbreiteten Vorbilder aus dem keltischen Süden zurück, sind aber vermutlich ebenfalls lokal gefertigt. Als keltischer Import sind nur die gedellten Schwertketten der Schnippenburg [...] handelt sich um hochwertige keltische Schmiedearbeiten, die sicher als komplettes Wehrgehänge mit dem zugehörigen Schwert in den Osnabrücker Raum gelangt sind. Die keltischen Waffen waren im vierten/dritten [...] den Mittelgebirgsraum ablesen wollen (PESCHEL 1992). Über die Mobilität der keltischen Krieger am Ausgang des großen keltischen Migrations-Zeitalters besteht kein Zweifel. Man kann den Spieß aber auch umdrehen
gesellschaftlichen Elite gehandelt hat, die über große Entfernungen hinweg miteinander in engem Kontakt stand. Den Teilnehmern der Beerdigung des Toten von Grab 1782 wurde diese herausragende Position [...] Mannheim, 1 (Mainz 1996) 261-265. [ Dieses Buch bei Amazon.de bestellen ] Reallexikon der germanischen Altertumskunde, 10: Fürstengräber (Berlin 1998) 168-220, bes. 196ff. [...] und Reichtum Häuptlingsgräber der Aunjetitzer Kultur (2200 - 1800 BC) Das keltische »Fürstengrab« von Hochdorf bei Stuttgart Fürstengräber des frühen Mittelalters
frühen Eisenzeit sind daneben Einwanderungsbewegungen in das Gebiet Sachsen-Anhalts sowie Kontakte zu den keltischen Gruppen südlich des Thüringer Waldes fassbar. Daneben treten am Ende der vorrömischen Eisenzeit [...] aus der antiken Literatur namentlich bekannte Völkerschaften aus dem Dunkel der Geschichte: die Germanen nördlich sowie die Kelten südlich der Mittelgebirge. Neben dem diachronen Überblick über die drei
1992. Bericht der Römisch-Germanischen Kommission 74, 1993, 199-258. H.-G. PETERS 1979: Frühgeschichtliche Befestigungen im Osnabrücker Land. - In: Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz (Hrsg.) [...] nordwesthessischen Raum mit dem Nordseeküstengebiet verbindet - also die nördliche Peripherie des "keltischen Kulturraums" mit dem protogermanischen Nordwestdeutschland -, ist eine Ost-West-Trasse, die am [...] werden. Viele der lokal gefertigten Schmuckgegenstände weisen allerdings starke Einflüsse aus dem "keltischen Kulturraum" auf. Hier lässt sich die Bedeutung der Fernhandelswege indirekt nachweisen - es handelt
verschalte Quellen sind bekannt. Die besondere Bedeutung des spätkeltischen Oppidums am Nordrand der keltischen Welt besteht darin, dass diese Großstadt die anderen vergleichbaren Anlagen "überlebte", d.h. über [...] ge Abstufungen auf. Es ist nicht sicher, ob diese Abtreppung natürlichen Ursprungs ist oder in keltischer Zeit angelegt wurde. Die geomagnetischen Anomalien könnten aber dadurch erklärbar sein. Neben einigen [...] Die Gesamtleitung und Organisation obliegt Dr. Karl-F. Rittershofer von der Römisch-Germanischen Kommission des DAI in Frankfurt. In einer für Deutschland wohl beispiellosen Art und Weise hat
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