Wandgräbchen als eine Art steinernen Grundsockel gefunden wurden. Die Wände des Baus bestanden aus Holzbohlen und einem Flechtwerk mit Lehmverputz. Aufgrund der geschätzten Gebäudehöhe von sieben Metern wird
das wahrscheinlich mit Holzschindeln gedeckt war. Die Wände sind aus dicht an dicht gesetzten Holzbohlen errichtet. Im Süden besitzt das Versammlungshaus ein breites Eingangstor, das mit einem eigenen
eine Aufschüttung von Scherben und Steinen befestigt. Bei der Zerstörung der Burg »rutschten« die Holzbohlen des Walles in den Sumpf hinein - dort wurden sie unter Sauerstoffabschluss bis heute bewahrt.
einst eventuell als Umwehrung gedient haben. Der ehemalige Keller hatte vermutlich Wände aus Holzbohlen. Sein Ende fand der Keller nach einem Brand, wie mächtige Holzkohleschichten und gebrannter Lehm
dass die Oberkante dieser Konstruktion durch einen horizontal liegenden Balken gesichert war. Die Holzbohlen sind angespitzt und 1,5 bis 1,7 m lang, sie befinden sich allesamt derzeit in der Nassholzkonservierung
Ausführung der Vorderfront (Pfostenwand, Pfosten-Bohlen-Wand, Steinverblendung), des Wallkerns (Holzbohlen-Mauer, Erde, Steinfüllung, hölzerne Queranker) und der Rückseite (Rückfront, Erdrampe) auf ein
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