den 1970er-Jahren entdeckt worden war, fanden Forschende der Universität Aarhus winzige Spuren von Azurit, einem leuchtend blauen Mineral. Das Artefakt wird auf rund 13.000 Jahre datiert und stammt aus der [...] Röntgenfluoreszenz und Rasterelektronenmikroskopie konnte gezeigt werden, dass es sich um Partikel von Azurit handelt. Die blauen Reste befinden sich vor allem am inneren Rand der Vertiefung, was darauf
Pigmente ersetzt werden. Malachit hat die dem Azurit sehr ähnliche chemische Zusammensetzung Cu 2 (OH) 2 CO 3 und ist das für das Vergrünen des Azurits bei Abwesenheit von Chlor verantwortliche U [...] Handelsgüter dar. Hierzu zählen die Ocker mit ihren gelben, braunen und roten Farbtönen, der blaue Azurit, der blaue Lapislazuli, der grüne Malachit, der dunkelgrüne Chrysokoll, der rote Zinnober, weiße [...] Pigmente durch Gangart (Begleitmineralien) führen zu Farbabweichungen, z. B. bei Lapislazuli oder Azurit, und schlechterer Verarbeitbarkeit. Gelbe und rote Pigmente
Schwarz und Ocker sind seltener. Für die Farben wurden anorganische Pigmente verwendet: Malachit, Azurit, Zinnober, rote und gelbe Eisenoxide, Bleiweiß und Beinschwarz. Unter den verwendeten Farben ist
l wurden Fahlerze, vermutlich gemeinsam mit oxidisch/karbonatischen Sekundärmineralen (Malachit, Azurit u.a.), zur Kupfergewinnung herangezogen (10). Neben entsprechenden archäologischen Befunden weisen
fallen mit 50-80° nach W ein. In der Oxidationszone sind neben dem Primärerz Stannit noch Malachit, Azurit, Kassiterit, Varlamoffit und Muschistonit zu finden. Die Zinngehalte können, je nach Probe, bis zu
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