urzeitliche Bergbaugebiet von Mühlbach- Bischofshofen. Materialien zur Urgeschichte Österreichs6, Wien 1932. (5) E. Preuschen, R. Pittioni, Untersuchungen im Bergbaugebiete Kelchalpe bei Kitzbühel, Tirol (1 [...] Sicht sind die ausführlichen Abhandlungen von E. Preuschen und R. Pittioni über deren Grabungen auf der Kelchalm bei Kitzbühel in Nordtirol (5, 6, 7) hervorzuheben, die auch Erkenntnisse zum Alltagsleben der [...] der Prähistorischen Kommission der Akademie der Wissenschaften, III. Band, Wien 1939. (6) E. Preuschen, R. Pittioni, Untersuchungen im Bergbaugebiete Kelchalpe bei Kitzbühel, Tirol (2. Bericht). M
Montagnac 2000 H. Fauth/R. Hindel/U. Siewers/J. Zinnen, Geochemischer Atlas Bundesrepublik Deutschland, Hannover 1985 K. Günther, Schmiedesiedlung der älteren Römischen Kaiserzeit bei Warburg-Daseburg [...] 103-111 n. Chr.) und Hadrian (geprägt 119-122 n. Chr.) sowie der bronzene Griff einer römischen Kasserolle zu nennen (Abb. 6u. 7). Abb. 2| Bleifladen von Altenbüren (Foto [...] während der römischen Okkupation unter Augustus bzw. es war auch kein römischer Bergbau, der den Anstoß für eine spätere Fortführung unter germanischer Regie gab (Rothenhöfer 2007, S. 52f. mit Schwerpunkt
n für Westfalen XI. Münster 1999, 111-124. F.-R. HERRMANN 1999: Der Dünsberg bei Gießen. Archäologische Denkmäler in Hessen 60. Wiesbaden 1999. F.-R. HERRMANN / E. SCHUBERT 1999: Der Almerskopf bei [...] 150. Wiesbaden 1999. Ph.R. HÖMBERG 1986. Der Wilzenberg bei Kloster Grafschaft, Stadt Schmallenberg, Hochsauerlandkreis. Frühe Burgen in Westfalen 6. Münster 1986. Ph.R HÖMBERG / H. LAUMANN 1986: [...] e, Beiheft 11. Hannover 2005, 62. R. GENSEN 1975: Frühmittelalterliche Burgen und Siedlungen in Nordhessen. - In: Ausgrabungen in Deutschland, Teil 2: Römische Kaiserzeit im Freien Germanien · Früh
com ↩ www.messerforum.net/showthread.php?t=38344 . s. Beiträge von A. Eckhardt, U.Gerfin u. R. Landes. In diesem Forum machen Fachleute aus dem praktischen Bereich des Klingenschmiedehandwerks [...] Klingenstahl aus einheimischen Erzen in Gußtiegeln erschmolzen worden ist. [9] 4. Im Gegensatz zu einem immer wieder unreflektiert übernommenen Klischee (zu dessen Ursprung s.u. Anhang 1) waren [...] Verarbeitungstextur, sowie Merkmale der Härtung sichtbar wie an japanischen Schwertklingen (s. Abb. 4-6, s.u. Anm. 27). Als weiterer Hinweis auf die Komplexität der frühen Stahlproblematik und die Reichweite
wurden chemisch-analytisch untersucht; 334 Fragmente werden auf Grund ihres hohen Natrium- und des niedrigen Kaliumgehaltes für keltisch, 9 Fragmente mit Werten von 0,38-1,78 % Na 2 O und 6,00-12,23 % [...] R. T. Günther publizierte 1903 seine archäologischen und geologischen Arbeiten an der Küste bei Neapel. [1] Die noch vorhandenen umfangreichen Gebäudereste aus römischer Zeit befinden [...] Motiv und seine Darstellung, besonders auch die weiße Taube, sind zweifellos römisch. Weiße Tauben erfreuten sich bei den reichen Villenbesitzern der damaligen Zeit großer Beliebtheit, sie wurden extra gezüchtet
(Abb. 107). ↩ F.-R. Herrmann, Der Dünsberg bei Gießen. Arch. Denkmäler Hessen 60 (Wiesbaden 2000). ↩ G. JACOBI, Die Metallfunde vom Dünsberg. Mat. Vor- u. Frühgesch. Hessen 2 (Wiesbaden [...] breite, mindestens 3 m lange und rund 1,80 m tiefe Struktur erfasst werden. Davon reichen etwa 1,20 m unter die Grenze zum anstehenden Fels, wurden also mit relativ steilen Wänden in diesen eingetieft [...] [15] . Ein Informant wies K.-F. Rittershofer schließlich auf die genaue Stelle hin, sogar mit Lokalisierung bestimmter Funde bzw. Gräber. Angeblich reichen die Funde von der Früh- bis in die S
himmlisches Phänomen deutlich ändert oder wiederholt. Die genannte Zeitgrenze von 50 bzw. 100 Jahren macht klar, daß archäoastronomische Aussagen etwa über spezielle Stellungen der Planeten oder des Mondes [...] Umlaufszeit des Mondknotens, Saros- und Metonischer Zyklus, Wiederholung der Mehrzahl der astronomischen Phänomene, Eingrenzung der Rückkehr des Halleyschen Kometen Speziell bei den Sonnenfinsternissen [...] Enden der Himmelsscheibe (rot: gemessen, gelb: Rechnungen gemäß Abb. 6) Abb. 6| Die Winkel der Abb. 5 legen die geographische Breite zu 52,2° fest und
Die vorrömische Eisenzeit liegt, soviel ist klar, in deren letztem Abschnitt. Des Weiteren grenzt der Begriff vor -römisch sie von einer Zeit ab, die römisch ist oder doch zumindest römisch geprägt [...] Nadeln und Fibeln der vorrömischen Eisenzeit. Die einheimischen Nadelformen der älteren vorrömischen Eisenzeit wurden seit dem 3. Jahrhundert v.Chr. durch latènoide [...] zur Frühgeschichte Mitteleuropas bis zur Mitte des 1. Jahrtausends u.Z. Erster Teil: Von Homer bis Plutarch (8. Jh. v.u.Z. bis 1. Jh. n.u.Z.). Schriften und Quellen der Alten Welt 37,1. Berlin 1988. A
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