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Irak-Krieg

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Führende Museen der Welt wollen nach einem Bericht des "Independent on Sunday" Experten in den Irak schicken, um bei der Wiedererlangung geraubter Kunstschätze zu helfen. Das internationale Team unter Leitung des Britischen Museums in London werde unter anderem Fachleute aus dem Louvre in Paris, dem Getty Museum in Los Angeles, dem Metropolitan Museum in New York und der Hermitage in St. Petersburg umfassen, berichtete die Zeitung. Artikel im STANDARD vom 20.4.2003.

Sprache: deutsch

29 Hits
seit dem 20.04.2003
Die Hager Konvention von 1954 im Volltext, mit Liste der Unterzeichnerstaaten (zu denen die USA und Großbritannien bis heute nicht gehören).

Sprache: englisch

305 Hits
seit dem 16.04.2003
Nach drei Tagen der Plünderung bietet das Irakische Nationalmuseum in Bagdad am Samstag einen traurigen Eindruck. Das Verwaltungsgebäude ist leer, der Boden von Papieren übersät. In einem Zwischengang liegen umgestürzte Statuen und zerbrochene Krüge. In vielen Sälen sind Vitrinen eingeschlagen und ausgeräumt worden. Artikel von Gregor Mayer in www.heute.t-online.de vom 12.4.2003.

Sprache: deutsch

38 Hits
seit dem 20.04.2003
Nach der Einnahme fast aller großen Städte im Irak durch Koalitionstruppen, herrscht dort vielerort Chaos. Die Plünderungen rissen auch am Samstag nicht ab. Auch das weltberühmte archäologische Museum wurde zum Ziel von Plünderern. Artikel in heute.t-online.de vom 12.4.2003.

Sprache: deutsch

29 Hits
seit dem 20.04.2003
Die Weltkulturorganisation UNESCO sowie Ermittler von FBI und Interpol wollen den Verkauf gestohlener irakischer Kunst aus geplünderten Museen verhindern. UNESCO-Generaldirektor Koïchiro Matsuura forderte den UNO-Sicherheitsrat am Donnerstag auf, eine Resolution zum Schutz der Kulturgüter zu verabschieden. Unterdessen schickten die USA FBI-Beamte in den Irak; Interpol will sobald als möglich Spezialisten entsenden. Artikel von Petra Klingbeil in heute.t-online.de vom 20.4.2003.

Sprache: deutsch

37 Hits
seit dem 20.04.2003
Auch sie musste zu Kriegsbeginn ihr »Zelt« vor Ort abbrechen: Interview mit Margarete van Ess, Leiterin der Außenstelle Bagdad des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI), im NEUEN DEUTSCHLAND vom 23.5.2003.

Sprache: deutsch

90 Hits
seit dem 23.05.2003
Margarete van Ess ist Wissenschaftliche Direktorin der Orientabteilung im Deutschen Archäologischen Institut in Berlin. Die 43-Jährige arbeitet im Libanon an der touristischen Erschließung der römischen Ruinen von Baalbek. Seit Jahren forscht sie in Uruk, Schauplatz des Gilgamesch-Epos. Doch der Irak-Krieg hält sie derzeit fern von ihrer "emotionalen Heimat".

Sprache: deutsch

301 Hits
seit dem 20.05.2004
Elf internationale Organisationen für Archäologie und den Schutz von Kulturgütern rufen mit diesem Appell zur Freilassung von Susanne Osthoff auf.

Sprache: deutsch

73 Hits
seit dem 09.12.2005
Interpol will mit einem Spezialteam gegen den Raub von Kulturgütern im Irak vorgehen. Es solle Kunstgegenstände aufspüren und die Täter fassen, kündigte die internationale Polizei am Freitag in Lyon an. Noch im April sollen Interpol-Experten nach Kuwait und in weitere Länder der Region reisen, sobald als möglich auch in den Irak. Interpol appellierte an sämtliche Organisationen, die sich mit Kulturgütern und dem Kunsthandel befassen, keine Kulturschätze aus dem Irak anzukaufen. Bei Zweifeln über die Herkunft von Kulturgütern solle sofort Interpol alarmiert werden. Artikel im STANDARD vom 18.4.2003.

Sprache: deutsch

34 Hits
seit dem 20.04.2003
Aktuelle Informationsseite von H-MUSEUM (H-NET Network für "Museum Professionals") zum Irak-Krieg und dessen Folgen. Mit zahlreichen weiterführenden Links und Hintergrundinfos zum Thema.

Sprachen: deutsch, englisch

56 Hits
seit dem 16.04.2003
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