zunehmend von italienisierenden Formen bestimmte deutsche Baukunst sprachen Zeitgenossen vom Bauen "auff welsche Manier". Erst in den 1930er Jahren prägte die Kunstgeschichte den Terminus der mitteldeutschen F
Kleinasiens, Echtheitszertifikate von mittelalterlichen Reliquien oder die verschiedenen Fassungen des "Welschen Gastes", eines mittelalterlichen Benimmhandbuchs, dessen älteste Handschrift sich in der Univer
n die notwendige "germanisch-deutsche" Gesinnung einimpfen sollte. Unter der Devise "Hinaus mit welschem Plunder" wurden als nicht assimilierungswürdig erachtete Elsässer und Lothringer zu Tausenden verfolgt
konnte. Aus dem antiken Rom wurde zunächst die Römische Kirche, dann alles Romanische, das voll „welscher Tücke" steckende Frankreich, schließlich das von der Aufklärung geschaffene liberale Gedankengut
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