die Geverner Turmhügelburg ausgesehen haben könnte, wird seit Jahrzehnten - auch in Nichthistoriker-Kreisen - diskutiert. "Erst die anlässlich der Aufruhr-Ausstellung errichtete Turmhügelburg brachte hier [...] neben einer Mühle - eine Reihe stattlicher Güter und deren Kolonnen zählten. Der Bau dieser Turmhügelburg richtete sich gegen Graf Engelbert III. von der Mark, der - ab 1353 - in eindeutiger Frontstellung [...] Juli 1355 rückte der Märker mit starken militärischen Kräften gegen Arnsberg vor und legte die Turmhügelburg Gevern in Schutt und Asche. In der Folgezeit scheint es still um den verlassenen Burgplatz geworden
hohen Erdhügel behindert, so dass die Arbeiten am Holz-Wohnturm warten müssen. Auch wenn die Turmhügelburg noch nicht begehbar sein wird, können die Besucher der Ausstellung ab dem 27. Februar das Leben
aus Stein, sondern große Holzwohntürme auf einem Erdhügel, sogenannte "Motten". Keine dieser Turmhügelburgen ist heute noch erhalten, so dass kaum jemand die am meisten verbreitete Burgenform des 13. J
aus Stein, sondern große Holzwohntürme auf einem Erdhügel, sogenannte "Motten". Keine dieser Turmhügelburgen ist heute noch erhalten, so dass kaum jemand die am meisten verbreitete Burgenform des 13. J [...] Jahrhunderts kennt. Ein Höhepunkt der Ausstellung wird eine solche nachgebaute Turmhügelburg sein, die wohl Mitte bis Ende März fertiggestellt wird und für ein Jahr vor dem LWL-Museum in Herne stehen wird
- so zum Beispiel in Rahden (Kreis Minden-Lübbecke), wo so eine vermeintlich mittelalterliche Turmhügelburg als Grabenanlage mit Speicher aus der Frühen Neuzeit identifiziert werden konnte. Einblicke
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