1962 trotz des Widerspruchs der Archäologen der Universität an das Heimat- und Schlossmuseum Sondershausen ausgelagert. Nachdem dort der Platz anderweitig benötigt wurde, wurde die Sammlung 1983 den S
Rempel (1966): Reihengräberfriedhöfe des 8. bis 11. Jahrhunderts. Hans-Dietrich Kahlke (2004): Sondershausen und Bruchstedt. (Weimarer Monographien zur Ur- und Frühgeschichte ; 39). Felix Teichner (2004):
der Schließung aus Platzgründen gelangten die Gipsabgüsse als Dauerleihgabe ins Schlossmuseum Sondershausen, wo es zwanzig Jahre später ebenfalls zu eng wurde. Die Magazine in Berlin galten anschließend
war 1962 wegen Platzmangels an der Universität aufgelöst und zunächst ins Schlossmuseum nach Sondershausen gegeben worden. 1983 wurden sie dann den Staatlichen Museen zu Berlin übergeben und in deren Magazinen
werden danach restauriert. Aber das Archäologische Museum wird aufgelöst, die Sammlung 1962 nach Sondershausen ausgelagert. Von dort werden die langsam verfallenden Abgüsse 1982/83 nach Berlin ins Pergamon-Museum
Erfurt. Teil 1. Halle 1898. Hahn, O. (1914) Heimatkunde für das Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen. Sondershausen 1914. Overmann, A. (1926) Urkundenbuch der Erfurter Stifter und Klöster. Teil 1 (706
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