und somit eine Erweiterung der bildbezogenen kulturhistorischen Wissensdomäne ist dabei das primäre Ziel. Rückgrat des Bildarchivs: Die 20.000 Fotos von K. H. Mayer Das Schwarz-Weiß-Fotoarchiv [...] jpg nutzbare digitalisierte Bildinhalte umfassen und damit die umfangreichste Sammlung frei verfügbarer Abbildungen von Maya-Inschriften, Skulpturen und Artefakten bilden. Darüber hinaus wird das Meta [...] hiv von Karl Herbert Mayerbildet das Rückgrat des analog vorliegenden Maya-Bildarchivs: Es umfasst rund 20.000 von ihm erstellte Fotografien aus den Jahren 1974 bis 2006, von denen zurzeit bereits etwa
Universität Bonn durch Eva Lehndorff und Wulf Amelung. Publikation Lombardo U, Szabo K, Capriles JM, May J-H, Amelung W, et al. (2013) Early and Middle Holocene Hunter-Gatherer Occupations in Western [...] Schalenresten von Süßwasserschnecken, Tierknochen und Holzkohlen. Die Hügel scheinen in zwei Phasen gebildet worden zu sein: einer unteren Schicht, die überwiegend aus Schneckenschalen besteht, und einer darüber [...] äusern und anderen Artefakten über einen Zeitraum von etwa 6.000 Jahren menschlicher Besiedlung gebildet wurden. Die Siedlungen wurden später vermutlich verlassen, nachdem das Klima sich geändert hatte
Johann Carl Fuhlrott (1804 - 1877). (Abbildung: Fuhlrott-Museum) Zu den Lesern der Zeitungsnotiz gehörten zwei Bonner Professoren, der Anatom Franz Josef Mayer (1787 - 1865) und der Anthropologe [...] Gelegenheit stellte Professor F. J. Mayer verästelte Metallablagerungen, so genannte Dendriten, an den Knochen fest. Diese deuteten auf ein hohes Alter hin. Da Geheimrat Mayer aber zu der Zeit kränkelte und [...] siehe Hanna Eggerath, Im Gesteins, das ursprüngliche Neandertal in Bildern des 19. Jhs, Köln (Wienand), 1996 ↩ über ihn: K. Vormbaum, J. Neanders Leben und Lieder, 1860; J. F. Ilken, Joachim
Consolatio Ad Liviam. Koch, G. and H. Sichtermann. 1982 G. Koch and H. Sichtermann, Römische Sarkophage. Munich. Lehmann-Hartleben, K., and E. Olson. 1942 K. Lehmann-Hartleben and E. Olson, Dionysiac [...] the State Religion in Roman Art. MAAR 20. Schoonhoven, H. 1992. The Pseudo-Ovidian Ad Liviam De Morte Drusi. Gronigen. Versnel, H. 1970 H. Versnel, Triumphus. An Inquiry into the Origin, Development [...] Ewald, Mit Mythen Leben: Die Bilderwelt Der Römischen Sarkophage. Munich. Footnotes Images of these fragments that were used for the Spring School presentation may be found in Coarelli 1976
Leiter der "Staatssammlung für vaterländische Kunst- und Alterthumsdenkmale Stuttgart" Prof. Ludwig Mayer begann und nach einer ganzen Reihe von weiteren Grabungen zwischen 1884 und 1905 mit einer "Diaspora" [...] speziellen wissenschaftlichen Ausführungen leider nicht gerecht und kann deshalb auch mit seinen 33 Farbabbildungen der wichtigsten Funde und den 60 Schwarzweißtafeln keinen Kurzführer ersetzen, den sich jeder [...] den spektakulären Originalfunden, die dort noch bis zum 11. Januar 2004 zu sehen sind. K. Wachowski, Merowingische und karolingische Sporen auf dem Kontinent. Zeitschrift für die Archäologie
Originalen, Bildern, Stichen und Modellen sind Abbild einer Melange aus Fernweh nach südlichen Gefilden, einem erwachten Interesse an der Kultur der Alten und einem dezidiertem Bildungsanspruch. Hinzu kommt [...] der Herrschenden bestimmte Aspekte der Antike zum Vorbild zu nehmen und in direkter, logischer Nachfolge der römischen Elite zu stehen. Mögen Stiche, Bilder und Porträts noch den Meisten als Kunstwerke, die [...] dass in der Folge die aus Rom stammenden Modelle von mehreren Korkbildnern nachgeahmt wurden. Die größte Bekanntheit erlangte dabei Carl May, der gerühmt wurde dieselbe Qualität wie Chichi zu moderateren
Capelle, Bilder zur Ur- und Frühgeschichte des Sauerlandes, Brilon 1982 A. Cochet, Le plomb en Gaule romaine. Techniques de fabrication et produits. Monographies instrumentum 13, Montagnac 2000 H. Fauth/R [...] eine maximale Erstreckung von 16 km in Ost-West-Richtung und etwa 7 km in Nord-Süd-Richtung. Diabase bilden im Süden und Westen die Grenzen, im Norden sind es die Gesteine des Kulm. Die während des Tertiärs [...] Blei, Kupfer und Eisen zutage. Weitgehend unklar ist die Bedeutung von Karsthohlräumen für die Ausbildung der Vererzungen. Die Verkarstungsprozesse im Briloner Massenkalk setzten bereits im Karbon ein
bosporanischen Grabkontext nach ganz eigenen Konventionen funktioniert und sich nicht allein auf Vorbilder aus der griechischen oder römischen Kunst beziehen lässt, wie es in der bisherigen Forschung we [...] [11] The effect that individual tomb contexts or the medium and quality of appliqué decoration may have on the mythological narrative rarely figures in these considerations, nor has critical analysis [...] Bosporan features such as the entirely abstract treatment of drapery. The so-called paidagogos may have come into being in a similar way: his drapery is not entirely unusual for this region, as persons
Bergmannssagen. In: Der Anschnitt 31, H. 6, 1979, 194-214. Ders., The ancient chert mines at Wadi el-Sheikh (Egypt). In: Sieveking, G. de G. & Newcomer, M.H. (Eds.): The human uses of flint and chert [...] Niemeyer, H.G. (Hrsg.), Die großen Abenteuer der Archäologie, Bd. 9, Freilassing 1987, 3503-3540. Ders., Vier Jahrzehnte Montanarchäologie am Deutschen Bergbau-Museum. In: Der Anschnitt 39, H. 5-6, 1987 [...] Erze, Ofenkeramik, Schlacken und Metalle werden von der Montanarchäologie zur Verfügung gestellt und bilden die Basis der Archäometallurgie . Weitere naturwissenschaftliche Untersuchungsmethoden im Bereich
enden Faktoren. Letztere bestehen in der Ausbildung, Geschicklichkeit und Erfahrung des Fechters in der jeweiligen Epoche und Weltgegend. Ein gut ausgebildeter Kämpfer konnte zu allen Zeiten auch mit einer [...] aber der wissenschaftlichen Freiheit zugestanden. Der Einfluss des Schriftstellers auf das moderne Bild vom „Damaszener Stahl“ ist von amerikanischen Forschern zur Kenntnis genommen worden und in ihre Arbeit [...] archäologischen Literatur häufig missverständlich als »Damaszierung« bezeichnet. Am oberen und unteren Bildrand ist die feine Lagenstruktur des Schneidenstahles zu erkennen, wie sie auch an japanischen Schwertklingen