Eroberung durch Rom noch kein Münzsystem. Die einheimische Bevölkerung benutzte das Münzgeld anfangs vermutlich nur bei Steuerzahlungen an den neuen Machthaber. Geprägt wurden die Münzen fast ausnahmslos in Rom [...] Obwohl das Konzept der Münze schon seit etwa 600 v. Chr. im Mittelmeerraum bekannt war, prägten die Römer erst um die Mitte des 4. Jahrhunderts v. Chr. eigene Münzen. Systematisch und in größeren Auflagen [...] Volkswagenstiftung geförderten Lichtenberg-Professur für Münze und Geld in der griechisch-römischen Antike. Die Bedingungen, unter denen das römische Münzsystem in den neu eroberten Gebieten eingeführt wurde,
Mitarbeiter eine Goldmünze von 2,2 cm Durchmesser. Es handelt sich um einen zwischen 1513 und 1521 geprägten Dukaten aus Bologna. Faszinierender Fund aus dem Italien der Renaissance Münzbild und -schrift [...] Venedig eine bekannte Münze. Sie übernahm im 16. Jahrhundert mit einem stabilen Gewicht von 3,5 g die Rolle einer internationalen Handelswährung. Trotzdem finden sich diese Goldmünzen nördlich der Alpen viel [...] geben Auskunft über Alter und Herkunft des seltenen Fundes. Auf der einen Seite der Münze verewigte sich der Münzherr Papst Leo X. mit seinem Namen und Wappen. Er war als Spross der berühmten Medici-Familie
einen durch den Nachweis einer Münzproduktion unterstrichen. Gefundene sogenannte »Tüpfelplatten« sind Tonplatten mit kleinen Vertiefungen, die zur Herstellung von Münzrohlingen dienten. Des Weiteren zeigen [...] ältesten römischen Funde im Wiener Raum. Damit zeichnen sich nicht nur frühe Handelsbeziehungen mit Italien ab. Es zeigt sich auch ein gewisser Romanisierungsgrad einer wahrscheinlich hochgestellten keltischen [...] der damaligen Vorstadt St. Niklas zuordnen lässt, ist ein gewaltiger Graben von 20 Metern Breite und 3 Metern Tiefe. Er wurde erst um 1700 endgültig zugeschüttet. Für die spätmittelalterliche Zeit bezeugt
geborgen werden konnten. Wir vermuten dort das antike Stadtarchiv.“ Gemeinsam mit Kollegen aus Italien und Großbritannien sucht Blömer außerdem in türkischen Museen nach Hinweisen auf die antike Glaubenswelt [...] Nachleben und Transformation nahöstlicher Religionen in hellenistischer und römischer Zeit“, die vom 1. bis 3. Dezember im Liudgerhaus in Münster stattfindet. Veranstalter sind Winter und Blömer mit Kollegen aus [...] sowie das Projekt B1 „Religion und Politik im ältesten Massenmedium der Menschheit. Königliche Münzbilder von der iberischen Halbinsel bis zum Hindukusch“ des Exzellenzclusters. Zum Einstieg hält Archäologe
(Bild 1 und 2) und alpinem Plattenhornstein (Bild 3). 1 Laussa, Bez. Steyr-Land; Länge: 13,3 cm; 2 Hart, Gem. Langenstein, Bez. Perg; Länge: 11,55 cm. 3 See am Mondsee, Bez. Vöcklabruck; Länge: 9,7 cm. [...] Gemeinde Langenstein, Bez. Perg (rechte Seite). Längenangaben der Geräte: 1 L 8,0 cm; 2 L 6,4 cm; 3 L 4,0 cm; 4 L 3,6 cm. Abb. 4 | [...] Feuerstein in Oberösterreich. 1 Klinge von der Burgwiese in Ansfelden (Länge: 3,9 cm); 2 Klingenkratzer aus Engerwitzdorf (Länge: 3,2 cm).
acht Jahre zuvor eingeführten neuen Münztypen geregelt, von denen der nummus , eine große Kupfermünze mit Silberüberzug, sowie der argenteus , eine reine Silbermünze, für den Umlauf am wichtigsten waren [...] vom traditionellen Gremium des Senates auf einen Alleinherrscher, den princeps, gelegt. Am Ende des 3. Jahrhunderts jedoch mußte sich Diokletian, der wie damals üblich im Bürgerkrieg und durch den gewaltsamen [...] alle seine Tatkraft darauf verwenden, die angesprochenen Symptome der großen Reichskrise des späten 3. Jahrhunderts zu bewältigen, um das Fortbestehen des traditionsreichen Imperiums zu gewährleisten.
landwirtschaftlichen Produkten aller Art. So war der Süden der Iberischen Halbinsel spätestens seit dem 3. Jahrtausend v.Chr. als eine Art Drehscheibe des prähistorischen Handels eng mit den Kulturen des O [...] erklang. Im Ostmittelmeergebiet und dem Vorderen Orient läßt sich die Geschichte der Leier bis ins 3. Jahrtausend v.Chr. zurückverfolgen (Rashid 1984, Hickmann 1961). Mit ihrer großen Zahl archäologischer [...] außerhalb der Hochkulturen auf, vielfach belegt im Osthallstattkreis (Reichenberger 1985), auf keltischen Münzen und in der Situlenkunst (Homo-Lechner & Vendries 1993, Schuster 1991).
chronologisch bestimmbaren Funde - Glasperle, Nauheimer Fibel, Münze - auf eine Datierung in die Stufe Lt D1. Befund 196 ist mit ca. 3,2 x 2,2 m und einer Tiefe von fast 1,50 m unter Oberfläche [...] Silberquinar vom Typ Sch. 56, "Wulst-Rinnen-Prägung", zum Vorschein; die Münze datiert in die Stufe Lt D1; eine weitere Silbermünze, ein "Tanzendes Männlein" der Stufe D2a, stammt ebenfalls aus dieser Fläche [...] Marburger Stud. Vor- u. Frühgesch. 15 (Marburg 1993) Taf. 3,9-11 Karte 10: Schwerpunkt im Rhein-Main-Gebiet bis in die Wetterau; S. 54 Gruppe 4.3.2 mit 20 Exemplaren, meist aus Manching, dazu Grab 85 aus