Die Relikte keltischer Kultur erstrecken sich über weite Teile Europas, von der Iberischen Halbinsel und Irland im Westen über den Balkan bis zur Donaumündung im Osten. Die einzelnen Stämme bildeten keine [...] keine „keltische“ Nation, besaßen aber Gemeinsamkeiten in Kunst und Handwerk sowie allem Anschein nach auch in Religion und Sprache. Südwestdeutschland gilt zusammen mit der Schweiz und Ostfrankreich als [...] als „Wiege der keltischen Kultur“ und steht deshalb seit Jahrzehnten im Zentrum der internationalen Keltenforschung. Die Große Landesausstellung präsentiert „Die Welt der Kelten“ in zwei großen Themenblöcken
zunächst 'Fürstensitze' wie vermutlich die Heuneburg vorgestellt und dann auf die Entwicklung keltischer Städte (Oppida) eingegangen. Diese Seiten hat Kuckenberg mit sehr viel Zitaten gespickt, was das Lesen
norddeutschen Tiefebene, zum Beispiel gar nicht so selten keltische Münzen und manche der Höhenbefestigungen ähneln durchaus den keltischenOppida, deren nördliche Verbreitungsgrenze vom Mittelrhein über [...] Julius Cäsar zurück, der damit keltische stadtartige Befestigungen beschrieb, die er bei der Eroberung Galliens antraf. Oppida gab es aber auch im östlichen Teil der keltischen Welt. Sie bildeten Zentren für [...] Im vierten Jahrhundert geriet die so konstituierte Gesellschaft jedoch in Bewegung. Keltische Lebensweise und keltische Bevölkerung breiteten sich aus, und zwar keineswegs friedlich. Im Jahr 387 v.Chr. eroberte
in der Gothic-Szene selbst „keltische Anleihen“ zu erkennen sind. Auf einer Karte (S. 12) wird neben „keltischer Kultur“ (gemeint ist die Ausbreitung von Kelten bzw. keltischer Kultur in der Latènezeit) [...] als Oppida bezeichnet (S. 115). Auch hier müssen die fehlenden Datierungen in Abbildungsunterschrift und Text moniert werden. So wird beispielsweise einer Karte mit den späteisenzeitlichen Oppida des 2 [...] rechtfertigen, zwischen Nordsee und Rhein von einer „keltischen“ Gesellschaft zu sprechen“ – S. 169: „Im Überbau können wir eine Schicht als keltisch bezeichnen. Blicken wir aber darunter, kommt das eigene
. Sie gehen auf die weit verbreiteten Vorbilder aus dem keltischen Süden zurück, sind aber vermutlich ebenfalls lokal gefertigt. Als keltischer Import sind nur die gedellten Schwertketten der Schnippenburg [...] handelt sich um hochwertige keltische Schmiedearbeiten, die sicher als komplettes Wehrgehänge mit dem zugehörigen Schwert in den Osnabrücker Raum gelangt sind. Die keltischen Waffen waren im vierten/dritten [...] den Mittelgebirgsraum ablesen wollen (PESCHEL 1992). Über die Mobilität der keltischen Krieger am Ausgang des großen keltischen Migrations-Zeitalters besteht kein Zweifel. Man kann den Spieß aber auch umdrehen
an den Ausfallstraßen der Städte - nicht nur im mediterranen Bereich, sondern auch bei den keltischenOppida. Die bislang bekannten wenigen Gräberfelder liegen etwas weiter entfernt am Fuß des Dünsbergs [...] Hohlweg fortsetzen, wäre wohl dieser benutzt worden; ansonsten - was wahrscheinlicher ist - würde der keltische Weg im Bereich des heute bestehenden liegen. Wie bereits erwähnt, fanden sich im südlichen F [...] jeweils rund 7 Gramm schwer. (Foto: Claudia Nickel) Bei solchen Objekten, die in keltischer Zeit einen hohen Wert hatten, sind zufällige Verluste auszuschließen; vielmehr tritt hier der
Zwei Podien in Folge: die Fläche 32 »Tanzendes Männlein«, keltische Silbermünze, Dm. ca. 1 cm Bei der mittleren Fläche mit einer Größe von und 92 m2 wurde [...] beide unter illegalen Fundumständen geborgen und ohne Fundort-Angabe. Die Form gehört zum typischen "Oppida-Spektrum" und ist zudem ein deutlicher Hinweis auf die "soziale" Umgebung des mediterranen Impor [...] rt, und der Schulborn gibt nun in anschaulicher Weise das Erscheinungsbild der Wasserstelle in keltischer Zeit wieder. Freigelegter Schulborn mit schematischer Eintragung
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