s des Handelsortes war. Die Schiffshölzer wurden später in das Nationalmuseum in Reykjavik gebracht. Die isländischen Annalen verweisen auf mindestens zehn Schiffsverluste die zwischen 1600 und 1800 in [...] 16. Jahrhunderts ein Händler aus Bremen sein Schiff hier verlor.« sagt Dr. Philipp Grassel vom DSM, der für die Sonderausstellung »IMMER WEITER – Die Hanse im Nordatlantik« die Handelsbeziehungen zwischen [...] Seefahrt und des Handels war. Ein wichtiger Teil des Projekts ist die Untersuchung von Schiffshölzern, die im Jahr 1998 bei der Verlegung eines Stromkabels entdeckt wurden. Die Überreste, von denen
der Schiffshölzer in drei verschieden Laboren ergab, dass das Schiff in der Mitte des 17. Jahrhunderts gebaut sein worden muss«, sagt Dr. Fritz Jürgens vom Institut für Ur- und Frühgeschichte (UFG) der [...] erstellten die Forschenden 3D-Modelle, mit denen sie die ursprüngliche Länge des Schiffes auf 20-25 Meter bestimmen konnten. Das Schiff war flachbodig und kraweelbeplankt und trug mindestens anderthalb Masten [...] Die Maße und der erkennbare Aufbau des frühneuzeitlichen Schiffswracks lassen den Schluss zu, dass es sich nach ersten Hinweisen um den Schiffstyp Galliot oder Fleute handeln könnte. Es handelte sich somit
damit befassen, wie die unzugängliche Welt der Schiffswracks der Öffentlichkeit vermittelt werden kann. So auch etwa die Ausstellung »Immer weiter – Die Hanse im Nordatlantik«, die noch bis zum 3. November
Himmelsscheibe zu einem späteren Zeitpunkt hinzugefügte sogenannte Horizontbögen sowie eine Schiffsdarstellung, die als „Sonnenbarke“ ein mythisches Element auf der Bronzescheibe darstellt. Später wurde [...] be auf dem Mittelbergplateau aus anvisieren lassen. Nach der Interpretation des Astronomen Rahlf Hansen verschlüsselt die Himmelsscheibe darüber hinaus eine komplexe Schaltregel, die dazu diente, Sonnen-
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