Aus der Küche ins alchemistische Laboratorium Die Entwicklung alchemistischer Gefäße von Dr. Dr. Peter Kurzmann veröffentlicht am 11.04.2008 Technologie [...] Arbeit Wesentliche ist der Ausgangsformenbestand, den ein fiktiver „Alchemist“ am Anfang seiner Karriere vorfindet. Als „Alchemist“ soll hier eine männliche oder weibliche Person bezeichnet werden, die [...] zuzurechnende Gefäße und Geräte Verwendung im alchemistischen Laboratorium fanden. Abb. 13: Ausschnitt aus einem Gemälde „Der Alchemist“ von David Tenier d. J. (1610-1690); Das
gestürzt war, an ein Berliner Fachinstitut gegeben werden. Glaubten die Verantwortlichen an die alchemistische Fähigkeiten von Restauratoren? Nach dem Motto, hier habt ihr ein Häufchen Holzmehl, macht doch
Kupfer/Zinn (Bronze), Kupfer/Zink (Messing), Kupfer/Silber, Gold/Silber, die später die goldmachenden Alchemisten wegen ihrer Farben verwirrten und zu aus heutiger Sicht unsinnigen Spekulationen veranlassten. [...] Magazin – Fundpunkt (2008). Kurzmann P., Ein Manuskript mit Zeichnungen und Benennungen alchemistischer Geräte aus dem 14. Jahrhundert, Sudhoffs Archiv 89, 2005, 151-69. Pötsch W., Fischer A.,
Köhlerei erzeugte Holzkohle dar. Sie ist ein sehr sauber verbrennendes Material, das z. B. die Alchemisten zum Beheizen ihrer Öfen verwendeten, das heute jedoch insbesondere zum Grillen, aber auch in Samowaren
Fensterverglasungen, schlichten Vorrats- und Schenkgefäßen sowie Gläsern aus dem medizinisch-alchemistischem Bereich sind Glasgefäße einer gehobenen Tisch- und Trinkkultur geborgen worden. Letztgenannte
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