der Bandkeramik haben recht schematische, wenn auch üppig geformte, weibliche Körper. Nicht umsonst werden diese "Venus-Figuren" als Idole interpretiert, die wohl in Fruchtbarkeitsriten verehrt wurden. Unsere
schon eine "Modeerscheinung". Ein weiterer Vorgriff auf spätere Entwicklungen sind "kubistische" weiblicheIdole in Form einer Statue und eines Gefäßes. Besonders ausdrucksvoll wirken die ausgestellten [...] konnten alles vernichten. Daher suchten die Siedler Hilfe bei Fruchtbarkeitsgottheiten, die meist weiblich waren. Einige der ältesten Kultbilder aus Ton und Bein (1,6 bis 4 cm hoch), die zwischen dem 7.
auffällig spärlich geblieben. Schmuckstücke mit Amulettcharakter, besonders verzierte Gefäße und wenige Idole und Tierfiguren ließen von geistiger Kultur nicht viel erkennen. Auch konnten nur selten Gräber mit [...] Gehörn eines riesigen Urstieres und nahezu lebensgroße, realistisch aus Lehm auf die Wand geformte weibliche Brüste lassen vermuten, daß sie zu kultisch genutzten Pfahlhäusern gehören. Die Symbolik läßt auf
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