Zeitzeugen das Ereignis nie. Einzelteile des beim Absturz zerschmetterten Bombers hatten manche Hallenser in Wald, Feld und Flur schon vor Jahrzehnten entdeckt und zum Teil höchst unkonventionell in den eigenen [...] das im Januar 1945 kein seltenes war. Für die alliierten Luftkräfte war das Mittelgebirge des TeutoburgerWaldes eine Art Landmarke zur Orientierung bei ihren Angriffsflügen. Dokumentiert und geborgen wurde [...] Flugzeugwracks aus dem Zweiten Weltkrieg zu Gesicht bekommen hat. In Aktenvermerken im Stadtarchiv in Halle finden sich nur wenige nüchterne Worte über den Abschuss des "feindlichen Flugzeugs" und über die
Bei der berühmten Varusschlacht im TeutoburgerWald im Jahr 9 n.Chr. erlitt zuvor das römische Heer eine vernichtende Niederlage. Als Antwort auf diese Schmach durch die Germanen setzte Germanicus alles [...] gemacht. Spektakulär ist auch die Entdeckung eines riesigen, vier Hektar großen Campus, ein mit Säulenhallen umstandener Exerzierplatz. Von hier zogen die beiden Legionen aus, um die von den Germanen in
Es fanden sich allerdings nur wenige Grabbeigaben. In weiteren Grabhügeln, die am Südfuß des TeutoburgerWaldes immer wieder vorkamen und heute zumeist zerstört sind, konnten Nachbestattungen aus der frühen [...] he Untersuchungen statt. Schließlich findet sich an der Grenze zwischen Steinhagen-Amshausen und Halle-Künsebeck eine ganze Gruppe von Hügelgräbern, von denen damals noch 13 Gräber zu sehen waren. Einige
des Römischen Reiches aus verwaltet werden sollte. Die militärische Katastrophe der Römer am TeutoburgerWald im Jahr 9 nach Christus machte dann aber solche Planungen zunichte. "Der Fund hat wegen seiner [...] Umgebung des lothringischen Metz nach Waldgirmes. Die Reiterstatue muss in den Jahren 4 oder 3 vor Christus - zur Zeit der Anlage der römischen Stadt Waldgirmes - aufgestellt worden sein. Um 9 nach Christus [...] Christus, nach der Niederlage des Varus in der so genannten Schlacht im TeutoburgerWald, gaben die Römer die Stadt auf. Das Standbild wurde von nachfolgenden Germanen zerschlagen und der Pferdekopf rituell
dort die Höhenbefestigungen ein, die im äußersten Nordwesten dieses Gebiets auf den Kämmen des TeutoburgerWaldes und des Wiehengebirges errichtet wurden und von denen die Schnippenburg den am weitesten a [...] vorstellbar, dass auf den relativ flachen Mittelgebirgsausläufern des Wiehengebirges und des TeutoburgerWaldes, die sich als schmaler Streifen in die nordwestdeutsche Tiefebene hineinschieben, eine andere [...] igen Milieu wurden zu Beginn des dritten Jahrhunderts im Mittelgebirgsraum zwischen dem Thüringer Wald im Osten und dem Rhein im Westen zahlreiche Höhenbefestigungen errichtet. Ähnliche Burgen hatte man
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