und enträtselt werden: Dabei stellte sich heraus, dass die Klinge aus der mittleren Bronzezeit (1575-1200 v.Chr.), der Griff aber wohl aus dem 20. Jahrhundert stammt. Original und Nachbildung sind hier mit [...] verschmolzen. Diese Ergebnisse bilden jetzt die Grundlage für weitere Überprüfungen bronzezeitlicher Schwerter über die Grenzen des Rheinlandes hinaus. Warum aber wurde der gegossene Griff erst zersägt und [...] m für Archäometrie in Mannheim, das schon die Himmelsscheibe von Nebra analysiert hatte. Die Schwertklinge zeigte eine typische bronzezeitliche Kupfer-Zinn-Legierung, wogegen Zinkanteile und Cadmiumko
stammen aus dem Mittelalter, darunter ein silberner Soester Pfennig aus der Zeit um 1200 und ein Beschlag eines Schwertgurtes aus Bronze. Das mit Pflanzenornamenten reich verzierte Stück gehört in die zweite
eine großflächige Siedlung in der Gemarkung Wennungen hervor, die aus der ausgehenden Bronzezeit (1.200 – 800 v. Chr.) bzw. frühen Eisenzeit (800 – 500 v. Chr.) stammt und etwa so groß wie die heutige [...] Zeit gehören Bronzewaffen und Bronzeschmuck eines großen Gräberfelder der mittleren Bronzezeit. Das Schwert und die Radnadel zeugen vom Wohlstand der damaligen Bevölkerung und lagen als wertvolle Beigaben
beladenen Schwertklingen und Schwertgefäßen des hohen Mittelalters der Fall war. Für die hier aufgestellte These von einem engen Zusammenhang zwischen hochmittelalterlichen Schwertknaufformen und ver [...] n Auseinandersetzungen auf Schwertklingen graviert. Eine umfassendere Zusammenstellung und Aufarbeitung der astrologischen Zeichen auf Schwertklingen und an Schwertzubehör stellt einen besseren Überblick [...] Hunderten von frühmittelalterlichen Schwertklingen und Schwertzubehörteilen archäologisch nachweisbar. So genannte gegenständige Drachenpaare kommen bereits auf Schwertscheiden der jüngeren Eisenzeit vor (ab
werden. Auf einer Ausstellungsfläche von 400 Quadratmetern werden hier ab dem heutigen Freitag etwa 1.200 bedeutende Funde ein Eintauchen in den Zeitraum zwischen dem 5. und dem 17. Jahrhundert, von der [...] Sachsen-Anhalt wiederfindet. Die Steinplatte mit der Darstellung eines Reiters mit Helm, Lanze, Schwert und Schild stammt, zusammen mit weiteren Bildsteinen, von einem sächsischen Grabmonument. Die figürlichen [...] und Protestantismus. Sie sind erstmals im Landesmuseum für Vorgeschichte zu sehen, ebenso wie das Schwert und Siegel des sächsischen Kurfürsten Rudolf II. von Sachsen, dessen Bestattung überraschend bei
gefertigt, die Schuhe kamen aus der Schweiz, die Schwerter aus Indien. Jeder Teilnehmer investierte zwischen 1500 und 2000 Euro in seine Ausrüstung. Ein Schwert schlug mit 150 Euro zu Buche, ein Paar Schuhe [...] den Straßen Bayerns, Österreichs und Südtirols unterwegs. Sie trugen Tuniken, eiserne Rüstungen, Schwerter und Lanzen, einer gar ein Wolfsfell und eine Standarte. Abschiedsfoto [...] Schuhe kostete 300 Euro, ein Panzer mit Helm 1200 Euro. Die Schilde fertigten die Studenten selbst. Auf dem Weg nach Trient. (Foto: Hans-Christian Dirscherl) Die M
eine lokale Wettergottheit, in Kleinasien, genauer in der heutigen Osttürkei. Dort, auf dem rund 1200 Meter hohen Hügel Dülük Baba Tepesi nahe des Ortes Doliche in der Kommagene, lokalisierten die Münsteraner [...] vergangenen Jahrhunderts aufgeforstet wurde und zum anderen ein riesiger Antennenwald Grabungen erschwert." Doch 2001 erhielt Winter von der türkischen Antikenverwaltung das Angebot, eben dort zu graben
der Gemarkung Oberwünsch (Saalekreis) am Grund einer Siedlungsgrube aus der späten Bronzezeit (ca. 1.200 – 800 v. Chr.) einen einzelnen Schädel und eine Hand frei. Weitere Skelettreste fanden sie nicht [...] um die sterblichen Überreste eines Enthaupteten handelt. Denn für eine Enthauptung wäre wohl ein Schwert zum Einsatz gekommen. Dieses hätte ganz andere Spuren, etwa komplett durchtrennte Halswirbel,
(ca. 1200-800 v. Chr.): Schild und Schwert aus Irland (Molloy, 2017; Uckelmann, 2019). Schwert, Helme und Stele in Südmittelfrankreich (Celestino, 2001; Coffyn, 1985; Hencken, 1971). Schwerter, Bronzetti [...] bis zu mehr als 2,60 m reichen kann - errichtet wurden, auf denen eine Vielzahl von Motiven wie Schwerter, Schilde, Speere, Fibeln, Streitwagen und menschliche Figuren eingraviert sind (Abb. 1). Über [...] yse von Bronzeobjekten aus der Beira Interior entnommen, die auf den Stelen eingraviert sind - Schwerter, Speerspitzen oder Fibeln - und von solchen Werkzeugen, die für die Steinbearbeitung verwendet worden