Rektor Prof. Ingo Gestring. Die Kooperation verbindet die wissenschaftliche Expertise der HTWDresden mit der langjährigen praktischen Erfahrung des Landesamtes für Archäologie Sachsen. Ziel ist es [...] Dokumentieren notwendige Voraussetzung. Wir sind dankbar, zahlreiche hochtechnologische Verfahren der HTWDresden in Anspruch nehmen zu können und freuen uns darüber, Studierenden im Landesamt für Archäologie [...] Schwerpunkt der Zusammenarbeit ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Studierende der HTWDresden erhalten künftig noch bessere Möglichkeiten, Praktika sowie Abschlussarbeiten gemeinsam mit dem
Thomas Westphalen vom Landesamt für Archäologie Sachsen und Prof. Marco Block-Berlitz von der HTWDresden stellen den »Archäocopter« vor - ein mit einer Kamera bestücktes Fluggerät, das die Archäologen
ssierte im neuen, internationalen Studiengang »Computer and Geoscience in Archaeology« an der HTWDresden immatrikulieren. Der Studiengang richtet sich an Absolventinnen und Absolventen eines Bachel [...] vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) finanziell gefördert wurde, kooperierte die HTWDresden unter anderem mit dem Deutschen Archäologischen Institut (DAI) und der Nationaluniversität der [...] den Feldforschungen des DAI in die Mongolei reisen; mongolische Studierende hatten die Möglichkeit Dresden zu besuchen und hier an Lehrveranstaltungen teilzunehmen. In all diesen Veranstaltungen wurden die
Dresdner Vereins „Dr. Maria Reiche – Linien und Figuren der Nasca- Kultur in Peru“ e.V. und der HTWDresden, ohne deren Mitarbeit eine Realisierung des Projektes nicht möglich wäre. Literatur [...] Pampa von Nasca - Astronomische Untersuchungen zur Überprüfung der Kalendertheorie. Diplomarbeit, HTWDresden, unveröffentlicht Hawkins G., 1969, Ancient lines in the peruvian desert. Special report No [...] Untersuchungen und Simulation von Sonne, Mond und Planeten in der Pampa von Nasca. Diplomarbeit, HTWDresden, unveröffentlicht Teichert, B., 1996, Conception of the Nasca-GIS. Proceedings of the FIG Commission
Cottbus–Senftenberg sowie der Fakultät Geoinformation der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden. Die Projektleitung liegt bei der Brandenburgischen Technischen Universität, wo die Lehrstühle