die Skelette und das Schlachtfeld, so dass ein umfassendes Bild der Geschehnisse des 4. Oktobers 1636 entstand. Eingebettet in den historischen Kontext beleuchten die zahlreichen Exponate das 17. Jahrhundert [...] blieb nach der Plünderung zumeist nicht einmal die Unterwäsche. Mit mehr als 2000 Exponaten ist »1636 — ihre letzte Schlacht« die erste eigene Sonderausstellung des Archäologischen Landesmuseums Brandenburg
Teaser-Film zu der in Vorbereitung befindlichen Ausstellung »1636 - ihre letzte Schlacht« des Archäologischen Landesmuseum Brandenburg, die vom 29.3. - 9.9.2012 im Paulikloster in Brandenburg/Havel zu
en zumeist vernachlässigten „kleinen Mannes“. Diese Perspektive nimmt auch die Sonderausstellung „1636 – ihre letzte Schlacht“ ein, die von September 2011 bis April 2012 im Archäologischen Landesmuseum
von einer anderen Schlacht des Dreißigjährigen Krieges, der Schlacht von Wittstock (4. Oktober 1636), ein Massengrab bekannt, das 125 Skelette enthielt. Im Herbst 2011 konnten die Archäologen das erste
Vorstellung von diesem Grundstück vermittelt die historische Stadtansicht von Alerdinck aus dem Jahre 1636. Sie zeigt an dieser Stelle eine schmale, langgestreckte Parzelle zwischen dem Domplatz im Norden
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