anderen europäischen Regionen ein weiteres Zentrum für Trepanationen zu sein. Publikation Gresky, J. et al., New Cases of Trepanations from the 5th to 3rdMillennia BC in Southern Russia in the [...] Krankheiten am Schädel sichtbar waren, lässt einen rituellen Hintergrund der Operation vermuten. Trepanation, chirurgische Schädeleröffnungen, sind ein spektakulärer Fund in prähistorischen/historischen Skeletten [...] Bestattungen durchgeführt worden. Bei den anthropologischen Untersuchungen wurden an 13 Schädeln Trepanationen gefunden, die durch ein gemeinsames Merkmal auffielen: Alle Löcher lagen an derselben Stelle,
alt«, dem sogenannten Almosen. Anatomische Eingriffe – sechs aufgebohrte Schädel, sogenannte Trepanationen, sowie ein aufgeschnittener Schädel – deuten an, dass der Friedhof weitergenutzt wurde und man
alt", dem sogenannten Almosen. Anatomische Eingriffe – sechs aufgebohrte Schädel, sogenannte Trepanationen, sowie ein aufgeschnittener Schädel – weisen darauf hin, dass die Bestattungen in die Zeit nach
genannten Trepanation, Zeichen einer Schädeloperation zu Lebzeiten des Menschen. Mit der Öffnung der Schädeldecke wurde damals vermutlich versucht, geistige Erkrankungen zu behandeln. "Der Trepanations-Fund
chaft angewiesen. Bei drei Toten waren die Schädel durch einen chirurgischen Eingriff (sog. Trepanation) geöffnet. Dies geschah zur Schmerzerleichterung bei Verletzungen und Erkrankungen. Die Individuen
Kinder mit Wasserköpfen, vier Individuen mit offenen Rücken, ein Mann mit einer teilverheilten Trepanation sowie viele weitere Krankheiten und Verletzungen nachgewiesen. Als weitere Besonderheit sind bei
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