dass die Gegenstände auch aus königlichem Besitz stammen könnten. Die Verzierungen sind im sog. TierstilII gefertigt, mithin können die Fundstücke stilistisch ins 7. Jh. n. Chr. datiert werden. Bemerkenswert
Sarmaten beugen und ziehen sich auf die Krim zurück. 193. n. Chr. werden die Skythen von König Sauromates II. Vernichtend geschlagen. ... im Altai Das Altai-Gebirge gehört heute zu den vier Staaten [...] schon als gesichert, denn viele charakteristische Elemente in der Kunst, z.B. im skytho-sibirischen Tierstil, zeigen deutliche Einflüsse aus der Westlichen und Östlichen Han-Dynastie in Nordchina. Seidenstoffe [...] dünner Goldfolie überzogen und trug goldene Hörner eines Steinbocks, was die für den skythischen Tierstil typische Wandlungsfähigkeit der Tiere verdeutlicht. (Foto: DAI Berlin)
archäologischer Seite zugebilligt. So sei etwa das traditionell-germanische Dekor des sogenannten Tierstils, verbunden mit christlicher Symbolik, auf einem Objekt ein Hinweis auf diesen Glauben, der sehr [...] Königsherrschaft. Besonders eng ist die kirchliche Entwicklung mit der Regierungszeit König Chlothars II. (613-629) sowie vor allem mit dessen Sohn und Nachfolger Dagobert I. (623-639) verbunden, der als
Knäufe erfahren ihre größte Verbreitung im 11. und 12. Jahrhundert (Geibig Typ 12, 14, 15,18, 16vI, 16vII, Oakeshott Typ A, B). Unterzieht man die am ausführlichsten in der umfassenden Studie [...] abzulesen ist. Ein Beispiel ist die gestalterische Umdeutung von Schlangenlinien (s. germanische Tierstile und Flechtbandmotivik) zu zickzackförmig verlaufenden Mustern, die in der romanischen Architekt [...] Zu den mondsichelförmigen Knäufen zählen Oakeshott´s Typen N und O, sowie Geibigs Typen 17vI und 17vII. Eine übergeordnete Bezeichnung als „Mondsichelknäufe“ in Anlehnung an Oakeshotts Benennung bietet
Narrow Search
Sie können die Suche eingrenzen, indem Sie einen der folgenden Filter aktivieren: