berichtet. 81 Teile umfasst der Fund darunter reich verzierte Trinkschalen, Halsschmuck, Armbänder und Spiralringe, insgesamt 2,6 Kilo pures Gold. Die Funde stammen aus dem 9. Jahrhundert v.Chr. und wurden 1913
Bei den Bestatteten handelt es sich um Frauen, die mit ihrem Schmuck – zum Beispiel Ohrringe; Spiralringe, die auf Haarsträhnen aufgefädelt an den Schläfen saßen; Keramikgefäße – beigesetzt wurden. In
rlagen." In der Tat konnten in der Werkstatt des NLD dann die Goldfunde – darunter zahlreiche Spiralringe – mit einem Gesamtgewicht von 1,7 kg nach und nach freigelegt werden. Die dicht liegenden und teilweise
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