1.200 Jahre im vorpommerschen Boden gelegen. Obwohl die Silbermünzen, Münzfragmente, Reste von Silberbarren und der Silberring nur wenige Zentimeter tief in der Humusschicht eines Ackers lagen, sind sie
der Rand das Zerteilen der Münzen erschweren. Die Fragmentierung von Münzen, Silberschmuck und Silberbarren durch Zerhacken war bis weit in das 11. Jahrhundert gängige Praxis bei den Westslawen. Mit diesem
Stadtgebiet. Das insgesamt etwa 30 kg wiegende Fundkonvolut enthält neben 3.142 Silbermünzen und 14 Silberbarren auch mehr als 700 Einzelstücke gotischer Goldschmiedekunst. Höchstwahrscheinlich wurde er im Jahr
Fragmente kostbarer Gläser nahe. Daneben deuten zerschnittene und angeschmolzenen Bronzefragmente, Silberbarren und Werkzeuge auf Goldschmiede hin. Ihre Spuren finden wir nur auf den Höhensiedlungen; ebenso
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