r erwiesen: Neben der lockeren Belegung durch normale Erdgräber, die wohl das Südwestende des Gräberfelds anzeigen, fand sich ein Kreisgraben, das heißt eine kreisförmige Abzeichnung am Boden, die auf [...] zu Tage kamen. Des Weiteren fand sich als Obolus im Mund des Toten eine Goldmünze. Von Spatha und Sax waren nur noch die Abdrücke beziehungsweise Fragmente vorhanden. Auch die noch vorhandenen Beigaben [...] n Ausgrabungen wurden auf den beiden Grundstücken noch 22 weitere Gräber gefunden. Das gesamte Gräberfeld hatte ursprünglich vermutlich aus mehreren hundert Gräbern bestanden.
erklärt Tremmel. Neu: zwei Gräberfelder Den größten Anteil an den diesjährigen Arbeitsergebnissen haben zwei Gräberfelder. Das jüngere Gräberfeld wurde im 7. Jahrhundert angelegt. Bislang [...] die Ausgräber je einen Sax (Schwert). Einer Frau waren dagegen zwei Keramikgefäße, ein Messer und zwei Fibeln (Gewandspangen) ins Grab gelegt worden. Das andere Gräberfeld gehört in das 2. bis 1.
Grab handelt es sich um die unberaubte Bestattung eines erwachsenen Mannes. Der Verstorbene wurde mit Sax, Spatha, Lanze, Schild und einem Pferdegeschirr bestattet. In Zusammenhang mit einer benachbarten [...] sind bekannt aus Wehringen im Landkreis Augsburg, Rain am Lech im Landkreis Donau-Ries oder dem Gräberfeld in Giengen an der Brenz im Kreis Heidenheim in Baden-Württemberg. Ein zweites frühmittela
Eines von ihnen, das Fürstengrab von Krefeld-Gellep, soll im folgenden kurz vorgestellt werden. Das Gräberfeld von Gellep, einem Vorort von Krefeld, ist einer der bedeutendsten Fundorte der Spätantike und des [...] entsprochen haben muß. Neben dem zweischneidigen Schwert, der Spatha, und dem einseitigen Hiebschwert, dem Sax, vervollständigten ein Schild, eine Lanze sowie eine Wurfaxt, die sogenannte francisca, seine Ausrüstung
Karte zeigt, dass die Anlage von Groß Thun fast mittig zwischen den völkerwanderungszeitlichen Gräberfeldern von Perlberg und Groß Thun liegt. Nach derzeitigem Forschungsstand reicht die Belegung dieser [...] zeitgleich ist der Fundplatz Stade 1086 auf dem „Hohenwedel“. 1961 konnten dort bei Bauarbeiten Spatha, Sax sowie eine Lanzenspitze geborgen werden. Leider existiert von diesem Fundplatz keine Dokumentation
japanischen Schwertklingen späterer Zeitstufen vorkommt. Klinge: Neudingen, Kreis Schwarzwald-Baar, Gräberfeld im Gewann »Auf Löbern«, Grab 75, o. Inv. Nr.. Verbleib: Zentrales Fundmagazin der Bodendenkmalpflege [...] noch nicht bis in Einzelheiten geklärt. Klinge: Bad Krozingen, Kreis Breisgau-Hochschwarzwald, Gräberfeld »Unterer Stollen«, Grab 54, o. Inv. Nr.. Verbleib: Zentrales Fundmagazin der Bodendenkmalpflege [...] genommen worden ist [26] . Der Verfasser hat u.a. an 4 „undamaszierten“ frühmittelalterlichen Sax-Klingen (6.-8. Jh. n. Chr.), die in Japan poliert worden sind, Verarbeitungstexturen aufzeigen können
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