ein seltenes Grubenhaus aus der römischen Kaiserzeit zum Vorschein, dessen rund 2.000 Jahre alte Lehmwand noch umgestürzt im Boden zu erkennen ist. Die Ausgrabungen sind jetzt mit dem Ende der aktuellen [...] Boden eingetieft. Gut sichtbar waren die durch ein Feuer rot gefärbten Reste einer umgestürzten Lehmwand. Getragen wurde das Haus von Pfosten, deren Spuren ebenfalls noch dokumentiert werden konnten. Hier
Jahrhundert. »In diesem Zeitraum hat es mindestens drei große Schadenfeuer gegeben, bei denen die Lehmwände der Fachwerkbauten durch große Hitzeeinwirkung verziegelten und schließlich die ehemaligen Lehm-Estriche
worauf die hölzernen Schwellbalken der Gebäude verlegt worden waren. Im Gebäudeinnern trennten dünne Lehmwände die Räume voneinander ab. Die Wände waren mit weissem Verputz verkleidet, auf dem eine einfache
steinernen Fundamente und Sockelmauern der Gebäude. Nur in einigen Brandruinen haben sich Reste der Lehmwände erhalten – in der Hitze des Feuers sind sie verziegelt und hart gebrannt worden. Daher weiß man
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