daß der Tote zu Lebzeiten eine hochstehende Persönlichkeit war. Da aus dieser Zeit, der sog. Kugelamphorenkultur, bisher sehr wenig bekannt ist und das Ensemble aus Grab und Rinderbestattungen in Deutschland
Die Bestattungen gehören zur Kugelamphorenkultur, benannt nach den für diese Zeit typischen Gefäßen mit kugelförmigem Gefäßkörper und einem reich verziertem zylindrischen Hals. Die Rinderbestattungen
Der dazwischen liegende Korridor war rund tausend Jahre später, während der Zeit der Kugelamphorenkultur (3300–2800 v. Chr.), wohl ein Prozessionsweg. An diesem Weg liegen paarweise Niederlegungen
e Mitteleuropas prägten. Genetische Profile von Menschen der Trichterbecher- und der Kugelamphoren-Kultur deuten darauf hin, dass diese erst kurz zuvor in die Region eingewandert waren. Der bisher
Bestattung und der Deponierung von insgesamt sieben Rindern in zwei benachbarten Gruben ist der Kugelamphorenkultur (circa 3.100 bis 2.800 vor Christus) zuzuordnen. Es handelt sich um einen für Sachsen-Anhalt
die sich Gruppen von Menschen der Schnurkeramik-Kultur mit Osteuropäern teilten, die mit der Kugelamphoren-Kultur aus Polen und der Ukraine assoziiert waren und noch keine Steppenabstammung aufwiesen. »Diese
Kontakte zwischen Menschen im Steppen-Gebiet und einer westlichen Kulturgruppe, mutmaßlich der Kugelamphoren-Kultur Ende des 4. oder frühen 3. Jahrtausends v. Chr. Einzelne Individuen der Jamnaja-Kultur zeigen
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