tät der Forschungsergebnisse und deren Bewertungen wider. Um antike Mythen systematisch und komparatistisch aufarbeiten zu können, benötigen wir eine repräsentative Materialbasis, eine umfassende Rahmentheorie
gesellschaft (DFG) zunächst für viereinhalb Jahre bewilligt wurde, ist interdisziplinär und komparatistisch angelegt. Es nahm am 1. Oktober 2004 die Arbeit auf und vergibt 13 Doktoranden- und ein Post
finanzieller Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft am Department für Germanistik und Komparatistik der Universität Nürnberg-Erlangen aufgearbeitet. Die Leitung oblag Prof. Dr. Hartmut Kugler. Die
katholischer Theologie, Ostasienwissenschaften, Islamwissenschaft, Philosophie, Rechtsgeschichte und Komparatistik (vergleichende Literaturwissenschaft). Das Studium dauert vier Semester und wird mit einer Ma
jekt einen anderen Ansatz: MagEIA soll als Forum für die Verbindung von philologischer und komparatistischer Forschung zu antiken magischen Texttraditionen dienen und die nachhaltige Zusammenarbeit zwischen
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