ist, dem Teilskelett eines Urs von Dormagen-Straberg und der bandkeramischen Siedlung mit einem Holzbrunnen von Erkelenz-Kückhoven. In einem "Nachwort an die junge Leserschaft" (S. 51) und einem "Epilog
August 2009 entdeckten die Archäologen bei der Freilegung eines der beiden bisher nachgewiesenen Holzbrunnen nun den fast vollständigen Pferdekopf des Standbilds, der auf der Brunnensohle lag. Das Zaumzeug
vollflächig ausgegraben. Im Laufe der Zeit sind dort insgesamt acht zwischen 15 und 18 m tiefe Holzbrunnen angelegt worden. Neben den eisernen Resten einer Hebe- und Kippvorrichtung mit fassartigem För
In enger Abstimmung mit der Stadt Heppenheim führte das Landesamt für Denkmalpflege Hessen (LfDH), hessenARCHÄOLOGIE, im Rahmen der Erschließung des »Gewerbegebietes Süd – Lise-Meitner-Straße« auf ein
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