um ein Ganggrab, dessen Eingang an der Nordseite liegt, Keramikfunde waren nur sehr spärlich vorhanden. Damit wurden an dieser Anlage typische Merkmale sowohl der Trichterbecherkultur (Ganggrab, Findlinge
untersucht werden, der bereits seit dem Neolithikum als Kultstätte genutzt wurde, worauf das bekannte Ganggrab "Mount of the Hostages" hinweist. Die irischen Partner forschen bereits seit langem an dem legendären [...] Zusammenarbeit mit dem University College Dublin zur Erforschung der Umgebung des neolithischen Ganggrabes in Dowth, das zu den Weltkulturerbestätten im Boyne-Valley gehört.
500 Jahre später, um 3300 v. u. Z., verändert sich die Architektur. Man begann, die Toten in Ganggräbern zu bestatten, großen Steinkammern mit ebenfalls aus Stein gebauten Zugängen, die fortan für viele
Eine weitere Besonderheit stellt die Fettsäureverteilung der Lipide aus einer Kugelamphore des Ganggrabes dar, die darauf hinweist, dass das Gefäß Sanddornöl beinhaltete. Ein Nachweis der Gewinnung und
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