die bei der Belagerung Freiburgs durch französische Truppen 1744 während des österreichischen Erbfolgekriegs gefallen sind. Diese Gräber sind meist ungeregelte Mehrfachbestattungen. Bronzeköpfe von Uniformen
beiden darauffolgenden Jahrhunderten wurde diese Anlage zu einer Festung ausgebaut. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688 bis 1687) nahmen französische Truppen 1688 die Festung ein und sprengten am 6. April 1689
zahlreiche bei der Belagerung Freiburgs durch französische Truppen 1744 während des österreichischen Erbfolgekriegs gefallene Soldaten bestattet. Diese Gräber sind meist ungeregelte Mehrfachbestattungen. Bronzeköpfe
Gestalt einer Sockelquaderung, auch zeigen sich aus Backstein gemauerte Bögen. Bis zum pfälzischen Erbfolgekrieg stand hier offenbar ein Wohngebäude, dessen Kellerräume jetzt bei den Grabungen im Bereich des
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