größte Gebäude hat eine Abmessung von 10,90 × 4,80 m, ein kleiner Bau (3,35 × 2,20 m) könnte ein Backhaus gewesen sein. Zu den Funden gehören ein Amulett mit sächsischem Wappen, eine Tonmurmel und eise
angeschlossen, die vielleicht als Vorratskammer und Küche dienten. Daneben lag ein einst überkuppeltes Backhaus, das vom Hof aus bedient wurde. Eine Zisterne im Hof sicherte die Wasserversorgung des Komplexes
dem Areal des Legionslagers (»Grenier d’Abondance« 1999/2000, »4 rue Brûlée« 2008), bei denen ein Backhaus und eine Doppelbaracke entdeckt wurden, lieferten neue Erkenntnisse über die Entwicklung der fast
Funktionäre, einem Gefängnisturm sowie diversen Nebengebäuden, darunter einem Bau- und Brauhaus, Backhaus und Stallungen. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg 1635 auf Befehl des hessischen Leutnants
Wertschätzung der Archäologie Deutschland Siegmund, F., Savvidou, K., Berghäuser, S.-E., Backhaus, I. M., Heddier, R. R., Müller, T. A., Richter, D. & Valder, K. Sc. (2017). Das Interesse der
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