Museum war hervorragend." Von dem Reichtum am polnischen Königshof berichtete bereits der fränkische Mönch Gallus Anonymus zu Beginn des 12. Jahrhunderts: "Die Frauenzimmer des Hofes gingen so belastet mit [...] Exponaten gehören neben typischem Schläfen- und Halsschmuck auch Ohr-, Arm- und Fingerringe aus Silber, Bronze und Gold, Glas, Halbedelsteinen und Bernstein. Die zum Teil sehr aufwändig gearbeiteten Schmuckstücke
Rekonstruktion der berühmten bronzenen Prunkliege aus dem Fürstengrab von Hochdorf bei Stuttgart. Mit welchen Werkzeugen haben die antiken Kelten gearbeitet? Wie wurde die Bronze gegossen und geschmiedet, [...] Meisterwerk der irischen Buchmalerei: der vor über 1200 Jahren geschaffene Codex 51 aus dem von irischen Mönchen gegründeten Kloster St. Gallen. Das Evangeliar besticht durch den Reichtum und die Komplexität seiner
aufgegeben. Die im Süden an die Kirche anschließende Klausur, der Wohn- und Lebensbereich der Mönche, schloss sich mit drei Flügeln um den Kreuzhof beziehungsweise Paradiesgarten, der in der üblichen [...] Ofenkacheln, Buchschließen, Glas- und Keramikscherben, Pilgerzeichen, Münzen und Metallgeschirr, bronzene Schreibgriffel für Wachstafeln sowie Pressblechbeschläge von sakralen Textilien (Paramente).
Franken sicherlich in kurzer Zeit zum Besseren bekehren. Rund einhundert Jahre später verfaßt der Mönch Jonas von Susa im Kloster Bobbio eine Lebensbeschreibung des Iren Columban, der sich an der Wende [...] angesprochen wird, im wahrsten Sinne des Wortes platzen läßt. Ein Wunder versetzt den Atemhauch des Mönchs in die Lage, ein mit Opferbier gefülltes Faß zum Bersten zu bringen, so daß der Teufel, der im unheiligen [...] als Folienkreuze bezeichnet werden, da sich unter Ihnen vereinzelt auch solche aus Silber- oder Bronzeblech befinden, lagen stets in der Nähe des Kopfes oder der Brustgegend. Offenbar waren sie ursprünglich
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