Antares 0.9 June, 179 A.C. Nov., 199 A.C. 79 616 Antares 0.9 Aug., 37 A.C. July, 56 A.C. 80 243 Murzim 1.9 Jan., 128 B [...] Antares 0.9 April, 127 B.C. Oct., 108 B.C. 81 616 Antares 0.9 April, 35 B.C. Oct., 18 B.C. 82 243 Murzim 1.9 June, 134 B [...] Dieses Ergebnis ist deshalb bemerkenswert, weil M. Reiche eine Korrelation des Orion mit der Spinne vermutet, siehe Abb. 2b. Die Figur der Spinne ist etwa 56 m groß. Ein weiteres interessantes Ergebnis
prähistorischen Salzbergwerk von Hallstatt, das im 13. Jh. v. Chr. durch einen Bergrutsch zerstört wurde. Bei den 500 m unter Tage und 100 m unterhalb der Oberfläche durchgeführten Grabungen kamen zahlreiche [...] von 8m und einer Breite von 1,5m. Ab Frühjahr 2014 soll dieses einzigartige Industriedenkmal in einem Schauraum zu sehen sein. Hier im Film kann man die Treppe noch in Originallage bewundern. (10:09) [...] Tage) ist eine 2006 freigelegte hölzerne Treppe, die laut dendrochronologischer Datierung im Jahr 1343 v. Chr. angefertigt wurde. Sie ist damit der älteste Nachweis einer Holztreppe in Europa und noch in einem
weitgehend rekonstruiert werden. Die außen ca. 5,8 m x 3,5 m große Grabkammer wies Innenmaße von 5,3 m x 2,7 m auf und war mindestens 2,5 m hoch. Drei Pfosten, deren riesige Standspuren bereits bei [...] Halle zu bringen. Aufgrund der gewaltigen Ausmaße der Grabkammer musste der Erdblock von 7,5 m x 4,0 m x 0,9m in drei einzelnen Blöcken gehoben und transportiert werden, die jeweils 25 Tonnen wogen. Obwohl [...] gewaltigen Hügel von ursprünglich insgesamt 65 m Durchmesser und ca. 13 m Höhe um das größte bekannte »Fürstengrab« der frühen Bronzezeit (2.300–1.600 v. Chr.) in Mitteleuropa. Die hölzerne Grabkammer
zur Bronzezeit Johanna Brinkmann M. A. erhielt den Deutschen Studienpreis für Archäologie 2017 von DGUF veröffentlicht am 17.09.2017 Forschung [...] Wirtschaft Während des 9. Deutschen Archäologiekongresses in Mainz verlieh die Deutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte e. V. (DGUF) den Deutschen Studienpreis für Archäologie [...] che Gemeinschaften hatten. Johanna Brinkmann M. A. Foto: DGUF/Christoph Rinne Johanna Brinkmanns Masterarbeit wird 2018 in der
auf den Resten einer Siedlung aus der 1. Hälfte des 3. Jahrtausends v. Chr. Von besonderem Interesse ist ein fast 12 m langes und 6 m breites Gebäude dessen Steinpodium in Resten erhalten ist. [...] Einflüssen von Redaktion Archäologie Online veröffentlicht am 04.09.2002 Ausgrabungen Griechenland Antike Die Grabungen [...] griechischer Kultur in den abgelegenen anatolischen Bergen. Da das Gebäude um die Mitte des 2. Jhs. v. Chr. durch einen Brand zerstört wurde, hat sich das Inventar fast vollständig erhalten. Krüge, Teller
Straße 69 und 71 notwendig. Das Grabungsgelände liegt mit dem Vorderhaus 26 m vor dem Neupervertor, im rückwärtigen Bereich 18 m vor der Stadtmauer und gehört zu der im 13. Jahrhundert gegründeten und s [...] Mittelalter Grabung in Salzwedel bringt kleine Sensation ans Licht von Sigrid Woehl M.A. veröffentlicht am 17.10.2001 Ausgrabungen Niedersachsen [...] Archäologie Sachsen-Anhalt mit einem Grabungsteam von 7 Leuten unter der Grabungsleitung von Sigrid Woehl M.A. konnte nach ersten Baggerarbeiten frühneuzeitliche und mittelalterliche Fundamente aus Findlingen
im Rahmen des Forschungsprojektes »Alt- und Mittelsteinzeit in Hessischen Ried« wurde eine 4 bis 9m 2 große rundliche Struktur aus etwa 800 Steinartefakten freigelegt. Es handelt sich dabei um die [...] Quarzit und Feuerstein, der in ganz Hessen selten vorkommt. Die Menschen des Mesolithikums (9.500 bis 5.550 v.Chr.) schätzten offenbar das Mündungsgebiet des Mains, der sich hier in zahlreiche flache W [...] Befundes noch vier weitere Siedlungsstellen. Zusammen bilden die Fundkonzentrationen, die jeweils etwa 20 m voneinander entfernt liegen, eine annähernd halbkreisförmige Struktur. Für das Mesolithikum sind bisher
Thüringen komplett untersuchen können. Fremdartig mutete wohl auch schon um 4 000 v. Chr. ein rechteckiger, 40 m langer und 6 bis 9m breiter Grabhügel den Zeitgenossen an. Solche als »earthern long barrows« bekannte [...] um 1.000 v. Chr., errichteten bronzezeitliche Bauern und Handwerker am Rande einer flachen Erhebung auf der Niederterrasse der Helme einen Holz-Erde Wall. In weitem Halbkreis (350 m x 175 m) hoben sie [...] etwa 500 Zähne von Hunden als Applikation aufgenäht waren. Auch die in der Nähe gefundene, ca. 2 m x 3 m große Grabkammer eines Mannes, dem neun Gefäße sowie Beil und Axt mit ins Grab gelegt wurden, belegt
standen. Der monumentale Grabhügel mit knapp 62 m Durchmesser und einer Höhe von 9m wurde während der jüngeren Bronzezeit im späten 9. Jahrhundert v. Chr. als Begräbnisstätte eines sehr bedeutenden Herrn [...] wahrscheinlich etwas älter als das »Königsgrab«, bilden wenige Meter nördlich des Königsgrabes eine ca. 285 m lange Reihe. Viele Forscher halten die Gruben für »Kochgruben«. Die Seddiner Gruben könnten aber auch
Lembi L, Magnell O, Morales-Muniz A, Orlando L, Pálsdóttir AH, Reissmann M, Muñioz-Rodríguez MB, Ruttkay M, Trinks A, Hofreiter M, Ludwig A (2016): The Origin of Ambling Horses. CURR BIOL 26, 697-698. [...] (6.000 v. Chr.) bis zum Mittelalter (11. Jh.). Fündig wurden die Wissenschaftler in Proben zweier englischer Pferde aus der Zeit um 850 n. Chr. und wesentlich häufiger in Islandpferden aus dem 9. bis [...] Wikingern aus Skandinavien auf die Insel kamen. Da die Mutation bei skandinavischen Pferden aus dem 9. Jh. aber bisher nicht gefunden wurde, müssen auch Pferde aus anderen Regionen nach Island verbracht