Flutwelle im Indischen Ozean
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Mit Erleichterung haben Wissenschaftler der Universität Bonn ein Lebenszeichen von einigen ihrer Forschungspartner im Süden Sri-Lankas erhalten. Der Kontakt zu den srilankischen Mitarbeitern der Ausgrabung war nach dem Seebeben vom 26.12.2004 abgebrochen. Meldung des Informationsdienstes Wissenschaft vom 3.1.05
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seit dem 06.01.2005
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Die von den schweren Flutwellen heimgesuchten Gebiete waren bereits vor 2000 Jahren Heimat von Hochkulturen. So gruben Bonner Frühgeschichtler in Godavaya im Süden Sri Lankas Tempel- und Hafenanlagen aus dem zweiten nachchristlichen Jahrhundert aus. Dabei stießen die Experten jedoch auch auf Hinweise auf ähnliche Katastrophen in der Vergangenheit. Artikel zu einer Sendung des Deutschlandfunks vom 4.1.05
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seit dem 07.01.2005
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Die Tempel nahe Madras gehören zum Weltkulturerbe. Einen neuen überraschenden Fund verdankt Indien ausgerechnet der Flut, die viel Leid und Tod über die Region brachte.
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seit dem 02.03.2005
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Bericht zur Situation einen Monat nach der Flutwelle in Südostasien auf der Homepage des World Archaeological Congress.
Sprache: englisch
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seit dem 12.03.2005
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