13.02.2012, 09:39
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Flutwelle im Indischen Ozean

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Mit Erleichterung haben Wissenschaftler der Universität Bonn ein Lebenszeichen von einigen ihrer Forschungspartner im Süden Sri-Lankas erhalten. Der Kontakt zu den srilankischen Mitarbeitern der Ausgrabung war nach dem Seebeben vom 26.12.2004 abgebrochen. Meldung des Informationsdienstes Wissenschaft vom 3.1.05

Sprache: deutsch

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seit dem 06.01.2005
Die von den schweren Flutwellen heimgesuchten Gebiete waren bereits vor 2000 Jahren Heimat von Hochkulturen. So gruben Bonner Frühgeschichtler in Godavaya im Süden Sri Lankas Tempel- und Hafenanlagen aus dem zweiten nachchristlichen Jahrhundert aus. Dabei stießen die Experten jedoch auch auf Hinweise auf ähnliche Katastrophen in der Vergangenheit. Artikel zu einer Sendung des Deutschlandfunks vom 4.1.05

Sprache: deutsch

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seit dem 07.01.2005
Die Tempel nahe Madras gehören zum Weltkulturerbe. Einen neuen überraschenden Fund verdankt Indien ausgerechnet der Flut, die viel Leid und Tod über die Region brachte.

Sprache: deutsch

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seit dem 02.03.2005
Bericht zur Situation einen Monat nach der Flutwelle in Südostasien auf der Homepage des World Archaeological Congress.

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seit dem 12.03.2005