waren in der mittleren Jungsteinzeit im Abstand von nur 200 m zueinander zwei große trapezförmige Totenhütten aus Holz von 20 beziehungsweise 30 Meter Länge errichtet worden. Beide waren zweifelsfrei mit viel
Bestattung handelt es sich um ein sogenanntes Trapezgrab. Dieses bestand aus einer trapezförmigen Totenhütte aus, inzwischen vergangenem, Holz. Diese wurde im Anschluss mit Erde überhügelt und somit in der
1997). [ Dieses Buch bei Amazon.de bestellen ] Feustel, R., Ullrich, H. (1965): Totenhütten der neolithischen Walternienburger Gruppe. Alt-Thüringen 7, 1965, 105-202. Fischer, U
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