beigesetzt, die von Steinsetzungen eingerahmt waren. Auch geplünderte Beispiele dieser Steinkistengräber enthielten noch Beigaben, die von den Grabräubern übersehen worden waren, wie z. B. eine Schwanenhalsnadel
n. Ein 1879 entdecktes Steinkistengrab mit einem vollständig erhaltenen Skelett gibt weitere Hinweise auf eine frühe Besiedlung. Die Lage des Grabes und die fehlenden Beigaben lassen vermuten, dass das
eines Mannes, das mit Steinplatten umfasst war. Solche Steinkistengräber sind typisch für das 7./8. Jahrhundert n. Chr. und enthalten meist keine Beigaben. Weitere Gräber werden erwartet. Bei den bisherigen
Stellung die Siedlung von Mengen in der Merowingerzeit einnahm. Von Wohlstand zeugen auch die reichen Beigaben im großen Reihengräberfeld von Mengen wie beispielsweise silbervergoldete Fibeln mit Almandineinlagen [...] Breisgau-Hochschwarzwald. (Foto: LDA Ba.-Wü. Freiburg) Ungewöhnlich sind auch einige Beigaben des 1997 am nördlichen Ortsrand von Bad Krozingen entdeckten Gräberfeldes. Vor allem die ältesten [...] erhebliche verkehrspolitische Bedeutung hatte. Verputztes Steinkistengrab von Biengen, Kr. Breisgau-Hochschwarzwald, mit einem Boden aus Hypokaustziegeln. (Foto: Ch. Bücker)
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