versetzen Brandenburgs Archäologen und Numismatiker derzeit in wahre Begeisterung. Die sogenannten Solidi aus der Völkerwanderungszeit – dem 6. Jh. – fanden sich im November 2011 verstreut in den Tiefen [...] geisternden byzantinischen Goldschatz begeben hatte. Zwischen 1840 und 1885 waren immer wieder einzelne Solidi aufgetaucht und – bis auf vier vom Berliner Münzkabinett und vom Märkischen Museum angekaufte Exemplare
versteckt und können in zwei Gruppen unterteilt werden: 18 größere Münzen, bei denen es sich um Solidi handelt, und elf kleinere, sog. Tremisses. Nach einer ersten Sichtung lassen sich die Münzen den
verkohlte Erbsen und Hülsenfrüchte. Besonders spektakulär sind vier zusammengehörige Goldmünzen (Solidi) sowie mehrere Geschäftskassen mit über 700 Kupfermünzen. Bei den ausgegrabenen Räumen handelt
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