11. bis ins 14. Jahrhundert«, so Lavelle weiter. Handel mit dem Rheinland und glühendes Schmiedefeuer Interessant sind die Funde importierter Gefäße in Dasbeck, z. B von Krügen aus sogenanntem
Entstehung der gefundenen Oxide eine längere Hitzeeinwirkung nötig ist, als bei der Bearbeitung im Schmiedefeuer. David Bitter hat den Schildbuckel restauriert und so weit wie es möglich war, dem historischen
ergab die CT-Messung, dass die Klinge des Dolches aus unterschiedlichen Stählen besteht, die im Schmiedefeuer miteinander verschweißt wurden. Auch der Gürtel besteht aus zahlreichen Elementen. Das Leder
ur liegt je nach Kohlenstoffgehalt zwischen 950°C und 1250°C. Bei jedem Erhitzungsvorgang im Schmiedefeuer entsteht auf der Oberfläche des Werkstücks eine dünne schwarze Zunderschicht, wie auf dem oberen
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