(Hallstattzeit, 800–500 v. Chr., sowie Latènezeit, 500–Christi Geb.). Dazu gehören Keramikscherben, Schlackereste und ein Eisenbarren, die Eisenverhüttung belegen, Wetzsteine und Reste zweier Bronzefibeln.
Webgewichtfragment deutet auf weitere handwerkliche Tätigkeiten im untersuchten Areal. Zahlreiche Schlackereste und Bodenproben wurden aus den Befunden geborgen und können nun im Labor z. B. auf botanische
denen die Kelten ihre Münzen herstellten, aber auch eine sehr große Menge an Tonscherben und Schlackeresten, die beim Verhüttungsprozess anfallen. Insbesondere der Inhalt der ehemaligen Brunnen kann
dass auch mehrere Verhüttungsanlagen gleichzeitig betrieben wurden. »Wir haben dort kleine Schlackereste gefunden, die auf Metallgewinnung vor Ort hinweisen,« erklärt Robert Süße, Grabungsleiter der
wurden innerhalb der Siedlung jedoch kaum Eisenobjekte gefunden, zudem ist der zeitliche Bezug der Schlackereste zu der - anhand von Keramik in das 1. Jh. v. Chr. bis 3. Jh. n. Chr. datierten - Bebauung, noch
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