Die durch Sandstrahlung freigelegten Initialen des Geschosses deuten darauf, dass es 1551 für den dänischen König Christian den III. gegossen wurde. „Auf der Welt gibt es nur noch etwa 20 solcher Geschütze
modernen, glänzenden Stahl zu kontrastieren, behandelte man dessen Oberflächen mit einem feinen Sandstrahl, wodurch eine matte Ansicht erreicht wurde. Die nunmehr als ein Bauteil wiederhergestellte südliche
dass da etwas Besonders drunter steckt, bestätigte sich nach einer ersten Freilegungen mit einem Sandstrahl. Danach ließen sich der Augenschlitz sowie ein Ohr gut erkennen, eine Niete zur Befestigung an
das Material dicke Korrosionsschichten bildet. Durch eine Kombination von Schleiftechniken und Sandstrahlen hat der Restaurator diese Korrosionsschichten Stück für Stück abgetragen. Nur so gelangte er wieder
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