bestattet wurde. "Die Pyxis wurde vermutlich ebenfalls als heilig gesehen und wurde auch so behandelt, sozusagen als Berührungsreliquie. Die archäologische und kunsthistorische Bedeutung der Pyxis ist nicht zu [...] verborgen. Im Schrein ist eine stark fragmentierte, mit christlichen Motiven reich verzierte "Dose" (Pyxis) aus Elfenbein enthalten – ein Reliquiar, das normalerweise als "Heiligstes" mitgenommen wird, wenn [...] In diesem Fall ist es allerdings zurückgeblieben. Es handelt sich dabei um die erste entsprechende Pyxis, die in Österreich in archäologischem Kontext gefunden wurde. "Weltweit wissen wir von circa 40 derartiger
Deckel, darin ein Doppelhenkelkrug Ein eiserner Klappstuhl Schlichte Talglampe Kamm, Pyxis, Nadel aus Beinknochen 3-4 mm kleine Flachhülsen aus Goldblech als Ummantelung von Textilfäden
Teller, Becher und Schalen. Eines der beiden Gräber enthielt zudem ein Öllämpchen, ein Döschen (Pyxis) aus Bein, einen Bernsteinring mit einer figürlichen Verzierung in Form eines ruhenden Fuchses sowie
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